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Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) möchte sich an der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO), nur Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit bestimmten Vorerkrankungen oder einem direkten Umfeld mit hoher Gefährdung für einen schweren Verlauf gegen das Corona Virus zu impfen, orientieren.

„Das Wichtigste ist: Die Corona Schutzimpfung war und bleibt freiwillig – auch nach der neuerlichen Empfehlung zur Impfung von Kindern und Jugendlichen. Wir haben uns dabei über die gesamte Impfkampagne an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission orientiert. Die Zulassung der EMA und die Empfehlung der STIKO waren und sind für die Impfungen im Saarland unsere Richtschnur“, unterstreicht Bachmann.

Da Kinder- und Jugendärzte ihre Patienten mit Vorerkrankung besonders gut kennen, sei zu empfehlen, die impfwilligen Kinder und Jugendlichen nach Wunsch und vorheriger Absprache mit ihren Eltern dort zu impfen. Grundsätzlich ist es laut STIKO-Empfehlung allen Kindern und Jugendlichen ohne Vorerkrankung ab 12 Jahren freigestellt, bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz sowie nach gründlicher ärztlicher Aufklärung die Impfung zum Schutz gegen Corona zu erhalten.

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