Helfer beim Arbeitseinsatz in Einöd - Foto: Ulrich Fremgen

Zwei neue Wellenbänke laden am Skulpturenweg in Schwarzenacker sowie auf dem Aussichtspunkt der Klosterruine auf dem Klosterberg in Wörschweiler seit Neuestem zum Verweilen ein.

An beiden Standorten soll ab sofort in bequemer Liegeposition die Neugierde auf die jeweils andere Seite der Blies geweckt werden, wie die Grünflächenabteilung der Stadt Homburg mitteilt. So wurde eine Verbindung geschaffen zwischen beiden Sehenswürdigkeiten, denn wenn man auf der Bank am Skulpturenweg sitzt – oder eben liegt – sieht man auf den Klosterberg, umgekehrt genießen Besucher der Ruine auf ihrem Liegeplatz neben einem weitreichenden Panoramablick vor allem die Sicht auf den Skulpturenweg und das Römermuseum.

Initiiert hatten dieses Projekt Mitglieder des Ortsrats Einöd, aufgestellt wurden die Bänke in einer gemeinsamen Aktion durch engagierte Bürger und Ortsratsmitglieder beider Ortsteile.

v. l. Ulrich Fremgen (stellvertretender Ortsvorsteher von Einöd), Frank Nesselberger (Vorsitzender des Fördervereins der Stiftung Klosterruine) und Ortsvorsteher Reinhold Nesselberger sowie Volker Willig von der Grünflächenabteilung der Stadt Homburg – Foto: Linda Barth

Auch die Ortsvorsteher Reinhold Nesselberger und Karl Schuberth halfen mit und freuten sich über das gemeinsame Projekt, welches durch die Lokale Aktionsgruppe Biosphärenreservat Bliesgau zur Förderung von Kleinprojekten mit 80 Prozent der Anschaffungskosten bezuschusst wurde. Somit musste die Verwaltung noch 458 Euro aufwenden, die Fördersumme betrug 1.833 Euro (Gesamt: 2.291 Euro).

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