Symbolbild

Ministerpräsident Tobias Hans bewertet es positiv, dass der Bund vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie die in den Beratungen zwischen Ministerpräsidentinnen und -präsidenten mit der Kanzlerin beschlossene befristete Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld zügig auf den Weg bringt und einen entsprechenden Gesetzentwurf ins Parlament einbringt.

Tobias Hans (CDU), Quelle: Staatskanzlei Saarland/Carsten Simon

„Berufstätige Familien stehen auch in dieser Phase der Pandemie wieder vor besonderen Herausforderungen. Viele Eltern tragen jetzt noch mehr Lasten, weil sie ihre Kinder zu Hause betreuen. Deshalb ist es uns ein großes Anliegen, sie dabei zu unterstützen. Ich habe mich auch persönlich mit Gesundheitsminister Jens Spahn ausgetauscht, um eine einfache und unbürokratische Lösung zu finden, damit Eltern einen längeren Anspruch auf das Kinderkrankengeld bekommen. Ich bin dankbar, dass der Bund diesem Anliegen so schnell nachgekommen ist. Wichtig ist, dass Eltern jetzt auch den Antrag für das Kinderkrankengeld ohne großen Aufwand stellen können.“

Christine Streichert-Clivot (SPD)
Foto: Christian Hell / Ministerium für Bildung und Kultur

Bildungsministerin Christine Streichert-Clivot begrüßt die heute im Bundeskabinett beschlossene Ausweitung des Anspruchs auf Kinderkrankengeld: „Das ist ein ganz wichtiges Signal und eine große Erleichterung für berufstätige Eltern im Lockdown. Die Bundesregierung hat jetzt schnell geliefert, um Familien zu entlasten. Sobald das Gesetz im Bundestag beschlossen ist, werden wir das im Land unbürokratisch umsetzen. Die Belange von Familien, Kindern und Jugendlichen in der Krise nach vorne zu stellen, halte ich für den richtigen Weg. Sie tragen bereits seit Monaten eine immense Last in der Pandemie.“

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.