Auch wenn die Bruchhofer Kerb 2025 nun schon ein paar Tage zurückliegt – der Eindruck eines rundum gelungenen Festwochenendes ist geblieben. Mit viel Engagement, herzlicher Atmosphäre und einer bunten Mischung aus Tradition, Musik und Kulinarik wurde vom 14. bis 18. August gefeiert – wie man es in Bruchhof-Sanddorf eben kennt und schätzt.
Los ging’s am Freitagabend beim SV Bruchhof-Sanddorf. Punkt 18 Uhr eröffnete Ortsvorsteher Thomas Morsch mit dem Fassanstich offiziell das Fest. Danach stand das beliebte Schlachtfest auf dem Programm: Leberknödel, Hausmacher Wurst und Schlachtplatte sorgten für kulinarischen Auftaktgenuss – ein Klassiker, der auch dieses Jahr bestens ankam.
Am Samstag zog es die Besucher auf den Dorfplatz an der Grundschule. Dort zeigten sich die örtlichen Vereine mit verschiedenen Ständen und einem bunten Angebot. Für die musikalische Unterhaltung sorgte am Abend die Band „Paragon“. Den traditionellen Fassanstich übernahmen diesmal Hansi Bernd, der stellvertretende Ortsvorsteher, und Benedikt Maurer von den Bruchhofer Vereinen und Verbänden – ein Zeichen des Zusammenhalts, das bei den Gästen gut ankam. Besonders schön: Auch die Fußballfreunde aus Kleinottweiler feierten mit – gelebte Nachbarschaft auf Kerwe-Art.
Der Sonntag und Montag standen erneut im Zeichen der Geselligkeit – diesmal wieder am Sportheim des SV. Hier wurde bei kühlen Getränken und deftiger Kost gefeiert, vor allem der Frühschoppen und der traditionelle Spießbraten zum Kerwemontag waren echte Publikumsmagneten.
Ein weiteres Highlight war wie jedes Jahr die Pizzeria „La Fattoria“ von Franca Grupico, die ihren eigentlich freien Montag kurzerhand zur Kerweöffnung nutzte. In ihrem idyllischen Biergarten servierte sie frische Leberknödel – eine liebgewonnene Tradition, die auch 2025 nicht fehlen durfte. So zeigte sich erneut: Die Bruchhofer Kerb braucht keinen großen Rummel, um besonders zu sein.
Alle Bilder: Friedel Simon





























































































