v. l. n. r.: Sabine Stenger, Heidi Schwarz, Antje Mütherich, Michael Forster, Stephan Klaus, Marianne Bullacher - Foto: Marianne Bullacher

Die Kehrberghütte des Pfälzerwald-Vereins Homburg hat in den vergangenen Monaten sichtbare Investitionen erfahren.

Rund 60.000 Euro flossen in die Sanierung der Sanitäranlagen sowie in eine neue festinstallierte Außenbestuhlung. Die Stadt Homburg beteiligte sich mit knapp einem Drittel an den Gesamtkosten: 18.000 Euro für die Sanitäranlagen und 1.900 Euro von insgesamt 5.800 Euro für die Außenbestuhlung. Empfohlen worden war die Unterstützung durch den Stadtverband für Sport.

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Beim Sommerfest der Pfälzerwäldler überzeugte sich Oberbürgermeister Michael Forster von den abgeschlossenen Maßnahmen. „Wir wissen bei der Stadtverwaltung Homburg sehr wohl, was wir an unseren aktiven Vereinen haben; hier wird eine solch wertvolle Arbeit geleistet, die vielen Menschen guttut. Daher sind wir als Stadt auch gern bereit, diese Vereinsarbeit im Rahmen unserer Möglichkeiten zu unterstützen“, betonte er.

Stellvertretend für die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer im Verein richtete Forster seine Worte an Vorsitzenden Stephan Klaus: „Was Ihr als PWV leistet, ist uns wichtig. Ihr schafft Lebensqualität und Aufenthaltsqualität in Homburg.“ Die Kehrberghütte sei eine gepflegte Anlaufstelle, was sich auch am Zuspruch der Besucher zeige.

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Das Sommerfest bot dafür den passenden Rahmen: Bei sonnigem Wetter kamen im Laufe des Tages rund 350 Menschen zusammen, um in geselliger Atmosphäre zu feiern. Für den Oberbürgermeister ein weiteres Beispiel dafür, „dass Vereine wie der Pfälzerwald-Verein Homburg für viele Menschen schon fast so etwas wie eine zweite Familie sind, die wichtige Kontakte, sozialen Rückhalt und ein hilfreiches Miteinander vermitteln und bieten.“

v. l. n. r. : Leonhard Vay, Michael Forster, Stephan Klaus, Michael Kuhlgatz – Foto: Marianne Bullacher

Besonders hob er hervor, dass das Angebot des PWV über Geselligkeit hinausgeht. Mit Wanderungen und Fahrradtouren werde die Natur gemeinsam erlebbar gemacht – ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität in der Stadt.

Mit dem symbolischen Banddurchschnitt wurden die neuen Sanitäranlagen schließlich offiziell freigegeben. „Erfreulich an diesen Investitionen ist ja auch, dass mit der Sanierung der Sanitäranlagen auch etwas für die behindertenfreundliche Nutzung getan werden konnte und dass die festinstallierte Außenbestuhlung ja von allen Wanderern, die hier vorbeikommen, genutzt werden kann“, so Forster.