Symbolbild

Psychische Störungen und Erkrankungen gehören in der Bundesrepublik derzeitig zu den Krankheitsbildern mit den höchsten Zuwachsraten. So sind etwa 18 Millionen der Erwachsenen von einer psychischen Erkrankung betroffen. Anlässlich des Internationalen Tags der seelischen Gesundheit mahnt Gesundheitsministerin Monika Bachmann nun, solche Krankheiten ernst zu nehmen. 

Der Internationale Tag der seelischen Gesundheit findet jährlich am 10. Oktober statt und hat zum Ziel Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von psychischen Erkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Er wurde 1992 durch die World Federation for Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Zu den häufigsten Krankheitsbildern zählen Angststörungen, Depressionen und Störungen durch Alkohol- oder Medikamentengebrauch.

„Psychische Störungen bzw. Erkrankungen müssen ernst genommen und thematisiert werden! Gerade nach der langen sozialen Isolation und den weiteren Belastungen der vergangenen Monate. Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung von psychischen Erkrankungen sind die drei Bausteine um psychischen Erkrankungen zu begegnen. Hilfsangebote anzunehmen oder selbst nach Unterstützung zu suchen, ist kein Grund für Scham“, erklärt Gesundheitsministerin Bachmann.

 

 

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