HWE-Erbach-Waldmohr
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Im ersten Heimspiel der neuen Saison wollten die Männer der HWE nach der bitteren 22:21-Niederlage der Vorwoche im Derby gegen Kirkel unbedingt die ersten zwei Punkte einfahren. Doch aller guten Vorsätze zum Trotz: das Vorhaben misslang, auch wenn man am Ende nicht ganz mit leeren Händen da steht. 

Lediglich 40 Zuschauer waren unter Einhaltung der Corona-Regeln in der Halle, und die sahen bis zur 18.Minute ein ausgeglichenes Spiel (8:8). Danach verlor die HWE den Faden: 19 Fehlversuche und Anspielfehler waren einfach zuviel und ermöglichten so Nordsaar bis zum Halbzeitpfiff eine beruhigende 10:15-Führung aus Sicht der Heimmannschaft herauszuspielen.

Auch im zweiten Spielabschnitt gab es zunächst keine Besserung im Spiel der HWE. Bis zur 42.Minute musste die Mannschaft von Trainer Daniel Thum dem 5-Tore-Rückstand hinterherlaufen (15:20). Dann besann sich die HWE aber endlich auf ihre Stärken und fand besser in die Partie. Tor um Tor arbeitete sich die Spielgemeinschaft heran und erzielte in der 51.Minute erstmals wieder den Ausgleich (22:22), um dann keine drei Zeigerumdrehungen später mit 24:23 sogar in Führung zu gehen. Die letzten fünf Minuten hatten es dann in sich, es ging hin und her und beim Stand von 25:25 hatte die HWE nur fünf Sekunden vor Schluss sogar noch die Chance auf den Lucky Punch. Doch der Abschluss war zu überhastet und so blieb es letztendlich beim verdienten Unentschieden.

Nach zwei Spielen rangiert die Spielgemeinschaft damit erstmal im Mittelfeld der Tabelle. Am kommenden Sonntag muss die HWE auswärts beim HC Dillingen/Diefflen ran. Anwurf ist um 15:00 Uhr. Besser machte es übrigens die zweite Welle: bei der HSG Werschweiler/St.Wendel feierte die HWE einen deutlichen 10:34 Auswärtssieg. Die Frauenmannschaft verlor mit 16:14 gegen den HV Ommersheim.

Es spielten: Jan Lucas Mathei (Tor), Joshua Jacobsen (Tor), Rokas Vaitekunas, Stefan Marx (5), Kevin König (5), Peter Jungblut, Tim Eder (2), Jonas Mayer (6), Lukas Knehr, Philipp Gast, Thomas Kirsch (5/2), David Klein, Alexander Veith, Philipp Fuchs

 

 

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