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Wie lässt sich eine Gesundheitsversorgung gestalten, die auch in zwanzig oder dreißig Jahren noch trägt? Mit dieser Frage startet das Saarland in ein neues Veranstaltungsformat. Am 16. Oktober lädt das 1. Homburger Zukunftsforum unter dem Motto „Aufbruch in die Gesundheitswelt von morgen!“ ins Schlossberg-Hotel Homburg ein. Beginn ist um 17 Uhr, der Einlass öffnet bereits ab 16.30 Uhr.

Hinter der neuen Reihe stehen die Freunde des UKS e.V. und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft saaris GmbH, unterstützt von der DKB Bank. Das Ziel: eine offene Bühne für Austausch und neue Perspektiven zu schaffen. Fachleute aus Universitätsmedizin und Wissenschaft treffen hier auf Vertreter aus Wirtschaft, Industrie, Politik und Gesellschaft, um gemeinsam über den Gesundheitsstandort Saarland zu diskutieren.

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Im Mittelpunkt stehen Fragen, die weit über den Tag hinausreichen. Wie werden aus Forschung und Medizin schneller echte Innovationen? Welche Arbeitswelten braucht es, um die besten Fachkräfte anzuziehen und zu halten? Und welche Rolle kann die Universitätsmedizin für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung einer ganzen Region übernehmen?

Für Antworten blicken die Organisatoren über die Landesgrenzen hinaus – konkret nach Cottbus und Graz. Beide Städte dienen als Beispiele dafür, wie Universitätsmedizin zum Innovationsmotor einer Region werden kann. Prof. Dr. Dr. Stephanie Tritt, Vorstandsvorsitzende und Ärztliche Direktorin des UKS, sowie Prof. Dr. Stefan Landgraeber, Vorsitzender des Vereins der Freunde des UKS e.V., gehören zu den Gastgebern des Abends.

Das Programm verspricht fachlichen Tiefgang. Prof. Dr. mult. Eckhard Nagel von der Medizinischen Universität Lausitz – Carl Thiem spricht über die Modellregion Cottbus als Leuchtturm regionaler Transformation. Uni-Prof. Dr. Alexander Rosenkranz, Vize-Rektor der Medizinischen Universität Graz, zeigt unter dem Titel „Pioneering Minds“, was sich von der steirischen Hochschulstadt lernen lässt. Mit dabei ist zudem Christina Woll, Geschäftsführerin der Woll Maschinenbau GmbH, die den Blick der Industrie einbringt.

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Auch die Politik ist vertreten: Staatssekretär David Lindemann, Chef der Staatskanzlei des Saarlandes und Vorsitzender des UKS-Aufsichtsrats, nimmt am Forum teil. Durch den Abend führt Prof. Dr. Josef Hilbert vom Netzwerk Deutsche Gesundheitsregionen e.V. Nach den Impulsvorträgen und einer moderierten Podiumsdiskussion sind alle Gäste eingeladen, eigene Sichtweisen und Anregungen einzubringen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und für alle Interessierten zugänglich, die Platzzahl jedoch begrenzt. Wer dabei sein möchte, sollte sich online unter www.uks.eu/zukunftsforen oder per E-Mail an zukunftsforum@uks.eu anmelden. Das Forum findet statt im Schlossberg-Hotel, Schlossberg-Höhenstraße 1, in Homburg an der Saar.

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