Foto: Elanaz Kilic
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Am Homburger Waldstadion rollen die Bagger: Mit der Sanierung des Marathontors ist der erste sichtbare Schritt aus dem Ausbaupaket 2b vollzogen, das der Stadtrat beschlossen hatte. Das Tor soll künftig als dauerhaft nutzbare Zufahrt dienen – sowohl für die anstehenden Baumaßnahmen als auch, und das dürfte für viele der entscheidende Punkt sein, als gesicherte Route für Rettungsfahrzeuge.

„Es ist ein Anfang für einen großen Start – wenn auch zunächst ‚nur‘ am Marathontor“, brachte es Bürgermeister Manfred Rippel bei einem Vor-Ort-Termin am Mittwoch auf den Punkt. Bei seinem Besuch zum Baustart dankte er den beteiligten Unternehmen und Fachleuten für die Zusammenarbeit und machte zugleich deutlich, dass die eigentliche Arbeit erst noch bevorsteht.

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„Jetzt ist es wichtig, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen und die nächsten Schritte angehen“, so Rippel. Die Maßnahme am Marathontor soll noch in diesem Jahr abgeschlossen sein. Im Frühjahr folgt dann der weitaus größere Brocken: die umfangreichen Sanierungsarbeiten am Stadion selbst.

Foto: Linda Barth

Für die zahlreichen Nutzer des Waldstadions hat das Folgen. Der Regionalligist FC 08 Homburg zählt als einer der Hauptnutzer ebenso dazu wie weitere Vereine und Schulen, die das Gelände regelmäßig bespielen. Sowohl die aktuellen Arbeiten als auch die späteren Bauphasen können zeitweise Einschränkungen und Provisorien mit sich bringen.

Gerade mit dem FCH stehen die ausführenden Unternehmen daher in engem Kontakt. Im Fokus steht dabei, wie sich die Heimspiele bis zur Winterpause reibungslos über die Bühne bringen lassen, ohne dass der Spielbetrieb unter den Bauarbeiten leidet.

Foto: Linda Barth

Die Stadt wirbt schon jetzt um Nachsicht – bei Besucherinnen und Besuchern, bei Sportlerinnen und Sportlern und bei allen übrigen Nutzern des Geländes. „Die kommende Zeit wird sicher nicht immer einfach, aber am Ende zählt das Ergebnis: ein Stadion mit einer verbesserten und verlässlicheren Infrastruktur für alle“, so Rippel.

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