Symbolbild

Bei der Kontrolle eines Holztransporters am vergangenen Freitag (26.03.2021) stellten Kräfte der spezialisierten Verkehrsüberwachungsgruppe eine starke Überladung des aus Frankreich kommenden Fahrzeuges fest. Der Fahrer durfte seine Fahrt erst fortsetzen, nachdem ein Teil des Holzes abgeladen worden war.

Der auf einer Rastanlage auf der Autobahn A 6 bei Homburg stehende LKW aus Rumänien wog über 48 Tonnen (erlaubt sind 40 Tonnen). Das Fahrzeug war im Auftrag einer Spedition aus Luxemburg nach Ramstein unterwegs. Erst nachdem das Fahrzeug teilentladen worden war und der Spediteur eine Sicherheitsleistung von 1.835 Euro hinterlegt hatte, durfte der Fahrer seine Fahrt fortsetzen.

Vorheriger ArtikelPüttlingen | Trunkenheitsfahrt unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Nächster ArtikelSt. Ingbert | Ausgehobenes Loch auf der „PUR“ führt zu Sturz eines Fahrradfahrers

1 KOMMENTAR

  1. Wenn nicht selbst entladen wurde war dies auch nicht billig. Aber in der BRD sind die Strafzahlungen ohnehin im EU Vergleich billig. Auch wenn in der BRD ein LKW mit Adblue Emulator erwischt wird lächerliche 180 € (stand 2017) kostet es nur. In Spanien 9000 €.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.