Archivbild: Der Austausch mit Freunden aus der Ukraine und dem ukrainischen Partnerkreis bleibt immens wichtig. Das Foto zeigt Vertreter des Saarpfalz-Kreises beim Besuch einer Schule in Navarija in der Ukraine. - Foto: Saarpfalz-Kreis
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Der Saarpfalz-Kreis hat auf seiner Homepage eine Rubrik eingerichtet, auf der die Bürger weiterführende Informationen finden, wenn Bürgerinnen mit einer Geldspende oder auch flüchtende Menschen aus der Ukraine helfen möchten.

Der Saarpfalz-Kreis ruft derzeit zu Geldspenden auf und hat dafür in Kooperation mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Saar und dem Ökologischen Schullandheim Spohns Haus ein Spendenkonto eingerichtet: Kreissparkasse Saarpfalz, 
DE24 5945 0010 1030 6152 88, BIC: SALADE51HOM, Empfänger: SPK-KooperationDPG-SpohnsHaus.

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Die Spendengelder sollen für die Unterbringung von Flüchtlingen sowie für die Beschaffung von Gütern des täglichen Bedarfs eingesetzt werden. Auskünfte ausschließlich zur Spendenbescheinigung erteilt der Fachbereich Finanzen beim Saarpfalz-Kreis unter Tel. (06841) 104-8299 oder per E-Mail: finanzhilfe_ukr@saarpfalz-kreis.de.

Für weitere Anfragen hat das Innenministerium eine Stabsstelle eingerichtet, so dass auf eine Telefon-Hotline, Tel. (0681) 501-4204, die auch mit ukrainisch-sprachigen Mitarbeitern besetzt ist, sowie eine E-Mail-Adresse für Unterbringungsangeboten (UkraineFluechtlinge@innen.saarland.de) verwiesen werden kann.

Landrat Dr. Theophil Gallo: „Die Informationsseite ‚Hilfe für die Ukraine‘ wird fortlaufend aktualisiert. Vieles befindet sich noch in der Abstimmung und Koordination. Ich bin sehr froh, dass die Landesregierung, die Hilfsorganisationen, die Landkreise und Kommunen hier bestmöglichen Einsatz zeigen, um in dieser verheerenden Lage unseren ukrainischen Freundinnen und Freunde beizustehen.

Vielen Dank auch an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich mit einer finanziellen Spende beteiligen möchten, die jetzt besonders hilfreich sind. Ich bin durch die Mithilfe der Europabeauftragten, des Kreises, Dr. Violetta Frys, im ständigen Kontakt mit unseren ukrainischen und polnischen Partnerkreisen, um unter anderem über Bedarfe aus erster Hand und auch über die Lage vor Ort authentische Informationen zu erfahren.“

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