Foto: Jan Emser

Sommer, Sonne und heiße Temperaturen. Das bringt nicht nur uns Menschen oft an die Belastungsgrenze wenn wir nicht genug trinken, auch die Natur braucht dringend Wasser. Aufgrund des aktuell meist schönen, aber auch sehr trockenen Wetters muss einiges dafür getan werden, um Grünflächen in Homburg mit Wasser zu versorgen.

So ist zum einen der Baubetriebshof im „Gieß-Einsatz“, aber auch die Feuerwehr Homburg unterstützt sowohl personell als auch materiell. Da Niederschläge in den vergangenen Sommern eher selten sind, ist das Wässern in den Monaten Juni, Juli und August vorgesehen.

Die Feuerwehr übernahm bislang das Sprengen von Pflanzungen, insbesondere Bodendeckern wie Rosen, Efeu, Schneebeeren und Stauden. Die Pflanzen befinden sich vorwiegend in den Fahrbahnteilern und seitlichen Pflanzbeeten der Bundes-, Landes und Gemeindestraßen, die von der Hitze am stärksten tangiert sind.

Zum Einsatz kommen zwei Fahrzeuge aus den Löschbezirken Homburg-Mitte und Jägersburg. Der Gerätewagen-Wasser vom Löschbezirk Mitte wird in der Regel bei Löscheinsätzen außerorts verwendet, da dort meist kein Wassernetz zur Verfügung steht. Dieses Fahrzeug hat einen bis zu 15.000 Liter fassenden Wassertank. Im Einsatzfall kann es sofort abberufen werden. Auch das Tanklöschfahrzeug aus Jägersburg steht im Alarmfall der Feuerwehr zur Verfügung.

Bei einem kompletten Gießgang werden mit Hilfe von Brausen knapp 250.000 Liter Wasser in rund 17.000 Quadratmeter Pflanzfläche verteilt.

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