Foto: Die Jugendherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland

 „Die Corona-Pandemie hat unsere Gesellschaft hart getroffen. Uns ist es wichtig, dass wir alle gut und vor allem gesund durch diese Situation kommen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass einige auf unsere Hilfe angewiesen sind. Und das trifft unter anderem auch auf die saarländischen Jugendherbergen und Naturfreundehäuser zu“, so Familienministerin Monika Bachmann.

„Wir wollen ein Hilfsprogramm für diese Einrichtungen auflegen. Denn sie sind Orte für Familien, Kinder und Jugendliche, an denen sie viele wertvolle Erfahrungen sammeln können und an die viele von uns auch schöne Erinnerungen haben“, so Bachmann. Mit dem Hilfsprogramm will das Ministerium insbesondere die Infrastruktur sichern, die für junge Menschen, aber auch für Familien von großer Bedeutung ist.

„Die Träger bangen um ihre Existenz.  Dabei ist es uns besonders wichtig, diese Institutionen mit ihren vielfältigen Angeboten zu erhalten und zu fördern. Dazu zählen die angebotenen Freizeiten und Ferienfreizeiten und vor allem auch die Maßnahmen des internationalen Jugendaustauschs“, erklärt Bachmann weiter.

Mit der Verfügung zur Inbetriebnahme der Beherbergungsbetriebe zum 18.05.2020 haben die Jugendherbergen ihren Betrieb wiederaufgenommen. Die Hilfsmittel sollen sich an die fünf saarländischen Jugendherbergen und drei saarländischen Naturfreundehäuser mit Beherbergungsbetrieb richten.

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