Nach einigen Wochen Pause kehrt in der Berliner Straße in Homburg wieder Leben ein: Das fairness-Kaufhaus hat nach einer kurzzeitigen Schließung erneut geöffnet. Das Konzept bleibt dasselbe, doch Team und Ausrichtung wurden geschärft. Künftig soll der Laden noch stärker als Ort für nachhaltiges Einkaufen und soziales Engagement wahrgenommen werden.
Im fairness-Kaufhaus finden Kundinnen und Kunden gut erhaltene Second-Hand-Waren zu günstigen Preisen. Das Sortiment reicht von Kleidung und Schuhen über Haushaltswaren und Bücher bis hin zu Spielzeug und Möbeln. Alle Artikel stammen aus Spenden, werden im Haus sortiert und in den Verkaufsräumen übersichtlich aufbereitet. Mit dem Verkaufserlös unterstützt die Einrichtung soziale Projekte und schafft Beschäftigungsmöglichkeiten für behinderte Menschen in der Region.

Mit der Wiedereröffnung ging ein Wechsel im Team einher. Die neue Mannschaft im Homburger Haus will die Nähe zu den Menschen vor Ort ausbauen und transparenter arbeiten. „Wir freuen uns, wieder für die Menschen in Homburg da zu sein – mit einem offenen Ohr, fairen Preisen und vielen schönen Dingen, die ein zweites Leben verdienen“, sagte Nicolas Reichhart, neuer Marktleiter der Homburger Filiale.
Auch als Annahmestelle für Sachspenden nimmt das Kaufhaus den Betrieb wieder auf. Gut erhaltene Waren können während der Öffnungszeiten direkt im Geschäft abgegeben werden. Die gespendeten Stücke werden geprüft, sortiert und – sofern geeignet – ins Sortiment aufgenommen. Damit bleibt das Modell eines nachhaltigen Kreislaufs aus Spenden, Wiederverwendung und sozialem Zweck der Kern des Angebots.

Geöffnet ist das fairness-Kaufhaus in der Berliner Straße 80 in 66424 Homburg (Saar) ab sofort von Montag bis Donnerstag jeweils von 10 bis 18 Uhr, freitags von 10 bis 14 Uhr.
Das Haus setzt seine Aufgabe fort, günstige Einkaufsmöglichkeiten mit einem sozialen Anspruch zu verbinden. Jede abgegebene Spende und jeder Einkauf trägt dazu bei, regionale Projekte und Arbeitsplätze für behinderte Menschen zu sichern und Ressourcen zu schonen – ein Ansatz, der in Homburg nun mit neuem Team und klarer Ausrichtung weitergeführt wird.




















