Foto: Claudia Ohliger
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Beim Baubetriebshof der Stadt Homburg laufen die Vorbereitungen für die kalte Jahreszeit bereits seit Monaten. Zeitpunkt und Umfang von Winterdiensteinsätzen lassen sich meist nur schwer vorhersagen und müssen häufig kurzfristig entschieden werden. Eine sorgfältige Planung ist deshalb notwendig, um im Bedarfsfall schnell reagieren zu können.

Am letzten Wochenende nahm das Team des Baubetriebshofs offiziell die Winterdienstbereitschaft auf. Dienst- und Bereitschaftspläne sind erstellt, die Salzlager gefüllt und die Räum- und Streufahrzeuge gewartet und, wenn erforderlich, für den Einsatz umgerüstet. Damit ist gewährleistet, dass Eis, Schnee und Glätte auch an Wochenenden und Feiertagen wirkungsvoll begegnet werden kann.

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Wie in den vergangenen Jahren wurde die enge Zusammenarbeit mit Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten, der Universitätsklinik und der Integrierten Leitstelle organisiert, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und im Ernstfall abgestimmt zu handeln.

Der Baubetriebshof verfügt über neun Räum- und Streufahrzeuge, fünf Einsatzleitfahrzeuge sowie 14 weitere Einsatzfahrzeuge für Fußtrupps. Sie kümmern sich um Gehwege, Radwege und Fußgängerüberwege und unterstützen den Winterdiensteinsatz im gesamten Stadtgebiet. Die Stadt sieht sich mit dieser Ausstattung gut vorbereitet auf die Herausforderungen der Wintermonate.

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