Fabian Nashan, Thomas von Hofen, Nils Neumann, Markus Fromm, Dieter Dörrenbacher, Volker Kern, Heiko Neumann erhielten von Bürgermeister Michael Forster und Wehrführer Peter Nashan die Ernennungsurkunden zu ihren neuen Ämtern. Bild: Bill Titze.
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Kinder und Jugendliche für den Brandschutz zu sensibilisieren, kann im Zweifel Menschenleben retten. Dementsprechend haben die sechs frisch ernannten Beauftragten für Brandschutzerziehung bei der Feuerwehr eine äußerst wichtige Aufgabe. Von Bürgermeister Michael Forster gab es dementsprechend viel Lob für die sechs Männer, die viel Freizeit in die neue Tätigkeit investieren.

Was tun im Brandfall? Und was kann man machen, damit es gar nicht erst zu einem Brand kommt? Diese und andere Fragen sind nicht nur für Erwachsene wichtig, sondern auch für die jüngere Generation. Schließlich kann ohne Weiteres auch in der Schule ein Feuer ausbrechen. Was dann zu tun ist, darauf geben in Zukunft sechs Homburger Feuerwehrleute Auskunft an junge Menschen. „Ich glaube, es ist ein wichtiger Teil unseres Brandschutzes, wenn schon unsere Kinder lernen, welche Gefahren sich ergeben können“, betonte Bürgermeister Forster bei der feierlichen Ernennung in der Homburger Feuerwache.

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Dafür haben Dieter Dörrenbächer (Löschbezirk Homburg-Mitte), Markus Fromm (Löschbezirk Einöd), Fabian Nashan (Löschbezirk Jägersburg), Thomas von Hofen (Löschbezirk Kirrberg), Nils Neumann (Löschbezirk Wörschweiler) und Heiko Neumann (Stadt) einen Lehrgang absolviert, der von der Landesfeuerwehrschule Saarland organisiert wurde. „Und alle haben mit Bravour bestanden“, zeigte sich Homburgs Wehrführer vollauf zufrieden mit seinen Schützlingen. Bürgermeister richtete ein großes Dankeschön an die neuen Beauftragten. „Das ist ja ein Ehrenamt und da ist es nicht selbstverständlich, dass man das macht.“

Darüber hinaus wurde in der Feuerwache der Löschbezirksführer Homburg-Mitte, Volker Kern, zusätzlich zum ABC-Beauftragten der Stadt ernannt. Er wird die Wehrführung in Zukunft zu allen Belangen rund um atomare, biologische und chemische Gefahren beraten. „Das ist ein wichtiges Amt, das sieht man gerade in heutigen Zeiten“, erklärte Forster mit Blick auf diverse Drohungen im Rahmen des Ukraine-Kriegs. „Ich hoffe, dass wir dich nie brauchen, aber man kann es eben nicht ausschließen.“

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