Umweltstaatssekretär Sebastian Thul besucht den St. Wendeler Martinshof im Rahmen der Höfetour 2021. Bild: Daniel Bittner, MUV

Die heimischen landwirtschaftlichen Betriebe und Gärtnereien sorgen fortwährend  und trotz der allgemeinen Beschränkungen für einen ausreichenden Nachschub an hochwertigen und frischen Produkten. Auch in diesem Jahr ist Umwelt-Staatssekretär Sebastian Thul wieder auf Höfetour, um mit Landwirten sowie jungen Menschen ins Gespräch zu kommen.

Insbesondere neue und innovative Vermarktungsmöglichkeiten für regionale Produkte sowie die Herausforderungen des Klimawandels für die Landwirtschaft gehören zu den Themenschwerpunkten. Zu den Terminen sind wie im vergangenen Jahr wieder Jugendvertreter von Umwelt- und Naturschutzorganisationen eingeladen.

„Ich möchte nicht nur unsere landwirtschaftlichen Betriebe besser kennenlernen und in Kontakt mit ihnen bleiben, sondern in einer Zeit, in der neue Maßstäbe für die Landwirtschaft der Zukunft gesetzt werden sowie die Herausforderungen des Klimawandels präsenter denn je sind, zum Dialog anregen“, so Staatssekretär Thul.

„Der gemeinsame Nenner für Landwirtschaft, Gesellschaft und Politik kann nur über einen regen Austausch gefunden werden. Für eine zukunftsfähige, umweltverträgliche aber auch nachhaltige Landwirtschaft müssen einerseits die unterschiedlichen Erwartungen und Positionen ausgetauscht, andererseits aber auch bestehende Vorurteile auf beiden Seiten abgebaut werden.“

Zum Auftakt hat sich Thul auf den Höfen bereits Konzepte wie die Aufzucht von Jungtieren für andere Betriebe, Biogas als valide Energiequelle, Direktvermarktung über Abo-Kisten sowie den „Biobus“ und eine mobile Geflügelschlachtanlage angeschaut. Bis Ende Oktober ist die Besichtigung von fünf weiteren Höfen geplant. Zum Abschluss möchte der Staatssekretär mit allen Teilnehmenden eine Bilanz ziehen.

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