Der gewaltsame Tod eines Gerichtsvollziehers in Bexbach hat weit über die Region hinaus für Bestürzung gesorgt. Besonders nah geht die Tat dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Moses Arndt von der Linken, der aus Oberbexbach stammt und in unmittelbarer Nähe des Tatorts aufgewachsen ist.
In einer Stellungnahme zeigt sich der Abgeordnete tief betroffen von dem Geschehen in seinem Geburtsort. „Ich bin erschüttert über den gewaltsamen Tod des Gerichtsvollziehers in meinem Geburtsort Oberbexbach. Ich bin in dieser Straße aufgewachsen“, erklärte Arndt am 26. November 2025 in Berlin. Dass sich ein solcher Vorfall ausgerechnet an einem Ort ereignet, mit dem ihn persönliche Kindheitserinnerungen verbinden, verleiht seinem Statement eine besondere Schwere.
Arndt betont, dass die genauen Umstände und Hintergründe des Verbrechens konsequent und detailliert aufgearbeitet werden müssten. „Die Umstände und Hintergründe der Tat müssen umfangreich aufgeklärt werden, auch, damit sich so etwas nicht wiederholt“, sagte der Parlamentarier. Damit verweist er auf die Bedeutung einer sorgfältigen Ermittlungsarbeit, um mögliche Ursachen und Abläufe des Geschehens vollständig zu klären.
Zugleich richtet der Abgeordnete seine Worte an die Menschen, die dem Opfer nahestanden und nun mit dem Verlust leben müssen. „Meine Gedanken sind bei den Angehörigen, sowie seinen Kolleginnen und Kollegen“, erklärte Arndt weiter. Er unterstreicht damit die Belastung für Familie, Umfeld und Beschäftigte im Justizbereich, die mit den Folgen eines solchen Gewaltverbrechens konfrontiert sind.
Dr. Michael Moses Arndt vertritt im Deutschen Bundestag den Wahlkreis Homburg. Er ist unter anderem Mitglied im Petitionsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss. Mit seinen Büros in Homburg, Untere Allee 3, 66424 Homburg, und in Berlin, Platz der Republik 1, 11011 Berlin, ist der Abgeordnete in der Region und in der Bundeshauptstadt verankert. Über seine Berliner Telefonnummer +49 30 227-70555 sowie per E-Mail unter michael.arndt@bundestag.de ist sein Büro erreichbar.
Das Statement zum Tod des Gerichtsvollziehers aus Oberbexbach reiht sich in eine Vielzahl von Reaktionen ein, die nach der Tat aus Politik und Institutionen kamen. Arndt macht mit seinen Worten deutlich, dass es aus seiner Sicht nicht nur um Trauer und Anteilnahme geht, sondern auch um die politische und gesellschaftliche Aufgabe, solche Gewalttaten sorgfältig zu untersuchen und aus den Erkenntnissen Schlussfolgerungen für die Zukunft zu ziehen.

















