Am dritten Adventswochenende von Freitag, 12. Dezember, bis Sonntag, 14. Dezember 2025, rechnet der ADAC erneut mit viel Verkehr auf den Fernstraßen in Deutschland.
Die Staugefahr wird ähnlich eingeschätzt wie in der Vorwoche. Vorweihnachtlicher Einkaufsverkehr und stark besuchte Weihnachtsmärkte sorgen vor allem in Innenstädten und Ballungsräumen für zusätzliche Belastung. Zwar ruhen witterungsabhängige Straßenarbeiten teilweise und einzelne Spuren werden freigegeben, langfristige Baustellen bleiben jedoch bestehen.
Die Hauptstauzeiten erwartet der ADAC am Freitag zwischen 13 und 18 Uhr, am Samstag zwischen 8 und 17 Uhr sowie am Sonntag zwischen 10 und 17 Uhr.
Ein erhöhtes Staurisiko sieht der ADAC auf mehreren Autobahnen, darunter der A1 Köln–Lübeck, der A2 Oberhausen–Dortmund, der A3 Frankfurt–Oberhausen, der A4 Köln–Dresden, der A5 Heidelberg–Darmstadt, der A6 Heilbronn Richtung Nürnberg/Pilsen, der A7 Hamburg–Kassel, der A8 München–Karlsruhe, der A9 München–Nürnberg, der A12 Berlin–Frankfurt (Oder), der A40 Dortmund–Duisburg und der A81 Singen–Stuttgart.
Auch auf wichtigen Reiserouten im Ausland bleibt die Belastung durch Bauarbeiten und witterungsbedingte Einschränkungen hoch. Betroffen sind insbesondere die Tauernautobahn (A10), die Inntalautobahn (A12) und die Brennerautobahn (A13). Weitere Informationen stellt der ADAC online unter adac.de bereit.
















