Foto: Herrmann/ UKS

In den ersten Stunden des neuen Jahres war es auf der Geburtsstation des Universitätsklinikums des Saarlandes in Homburg besonders ruhig – bis um 1.15 Uhr das erste Neujahrsbaby 2026 das Licht der Welt erblickte. Alma heißt das Mädchen, das damit offiziell das neue Jahr am UKS eröffnet hat.

Alma wurde am 1. Januar 2026 um 1.15 Uhr geboren, wiegt 2.960 Gramm und ist 51 Zentimeter groß. Mutter Marie und die kleine Alma sind wohlauf. Zur Familie gehören außerdem Maries Frau Saskia und die ältere Schwester Ria, die sich über den Familienzuwachs freuen.

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„Wir bedanken uns sehr herzlich für die tolle Betreuung im UKS, und vor allem bei unserer Hebamme Franziska, bei der Hebammenschülerin Lara und beim Ärzteteam auf der Geburtsstation“, sagen Marie und ihre Frau Saskia. „Sie waren auch schon während der Schwangerschaft jederzeit für uns da.“ Mutter und Kind bleiben nun noch für eine kurze Nachbetreuung in der Klinik, bevor es nach Hause geht und der Alltag zu viert beginnen kann.

Auch das Team der Geburtshilfe blickt mit Freude auf diesen Jahresauftakt. „Eine Geburt ist immer ein einzigartiges Erlebnis. Wenn das Baby dann noch das neue Jahr einläutet, ist es zusätzlich etwas Besonderes“, betonen Hebamme Franziska und die betreuenden Ärztinnen Dr. Lisa Stotz und Merle Doerk. „An diese Geburten erinnern wir uns immer gerne zurück.“ Für die Klinik ist Alma damit nicht nur ein Neugeborenes, sondern auch ein Symbol für den Start in ein neues Jahr voller weiterer Geburten.

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Foto: Herrmann/ UKS

Nach dem gelungenen Auftakt in 2026 rechnen die Teams der Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin, die von Prof. Dr. Erich-Franz Solomayer geleitet wird, mit vielen weiteren besonderen Momenten. Im Jahr 2025 wurden am Universitätsklinikum des Saarlandes 1.296 Geburten gezählt. Die Klinik ist mit ihrem Schwerpunkt Geburtshilfe und dem Perinatalzentrum Level 1 breit aufgestellt und kann auch komplexe Verläufe rund um Schwangerschaft und Geburt betreuen.

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Das Perinatalzentrum am UKS bündelt verschiedene Fachrichtungen, die eng zusammenarbeiten. „Perinatal“ bedeutet „um die Geburt herum“ – entsprechend sind hier Geburtsmedizin, Anästhesie, Neonatologie und Kinderkardiologie vernetzt. Tür an Tür mit der Kinderklinik bietet die Klinik für Frauenheilkunde, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin ein umfassendes Spektrum moderner Geburtsmedizin.

Foto: Herrmann/ UKS

Besonderen Wert legt die Einrichtung auf einen familienorientierten Ansatz. Dazu gehört auch die Beratung und Begleitung im Kinderwunschzentrum des UKS, das Paare vor und während einer Schwangerschaft unterstützt. Weitere Informationen zur Frauenklinik und ihren Angeboten sind online unter www.uks.eu/frauenklinik zu finden.

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