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Wenn die Sommersonne über dem Saarpfalz-Kreis steht und die Menschen sich auf Freibad, Ferien und Freizeit freuen, denkt kaum jemand an den kommenden Winter. Doch gerade jetzt – mitten im Hochsommer – ist der ideale Zeitpunkt, um sich um das Brennholz für die kalte Jahreszeit zu kümmern. Wer wartet, läuft Gefahr, leer auszugehen oder muss im Herbst nicht nur höhere Preise zahlen, sondern auch mit langen Lieferzeiten und schlechterer Qualität rechnen.

Thorsten Jung, Inhaber des Forstbetriebs Jung in Bechhofen, beobachtet diesen Zyklus seit Jahren. Er weiß, wann die Lager voll sind, wann der Markt angespannt ist – und was gute Vorbereitung vom teuren Spontankauf unterscheidet. „Die beste Zeit, Brennholz zu bestellen, ist nicht im Oktober, wenn die Temperaturen sinken – sondern jetzt im Juli oder August“, sagt er. „In diesen Wochen sind die Bestände vollständig, die Lieferpläne noch flexibel und die Witterung erlaubt eine optimale Lagerung beim Kunden. Ab September spüren wir jedes Jahr einen regelrechten Ansturm, dann ist es für viele schon zu spät.“

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Dabei ist es nicht nur die Verfügbarkeit, die den frühen Einkauf lohnend macht. Auch der Trocknungsgrad des Holzes spielt eine entscheidende Rolle. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein maximaler Restfeuchtegehalt von 20 Prozent, denn nur trockenes Holz lässt sich sauber und effizient verbrennen. Frisch geschlagenes Holz muss unter guten Bedingungen bis zu zwei Jahre lagern, bevor es überhaupt ofentauglich ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich deshalb für ofenfertiges Holz vom Fachbetrieb. „Unser Brennholz ist kontrolliert getrocknet, gut gelagert und sofort einsetzbar“, erklärt Jung. „Gerade für Haushalte, die mit Holz als Haupt- oder Zusatzquelle heizen, ist das ein klarer Vorteil.“

Doch welches Holz eignet sich überhaupt am besten für den heimischen Ofen oder Kamin? Die Klassiker unter den Brennhölzern sind Buche und Eiche. Beide gehören zu den Harthölzern, weisen einen hohen Brennwert auf und sorgen für langanhaltende, gleichmäßige Wärme. Buche wird dabei oft als das „Allround-Holz“ bezeichnet, da es sowohl effizient als auch sauber abbrennt. Eiche bringt ebenfalls hervorragende Eigenschaften mit, sollte jedoch besonders gut abgelagert sein, da sie bei zu hoher Restfeuchte zum Verrußen neigt.

Welche Holzart für welchen Zweck?

Wer es etwas dekorativer mag, greift gerne zur Birke. Sie erzeugt ein helles, lebhaftes Flammenbild und einen angenehmen Duft, brennt allerdings etwas schneller ab. Nadelhölzer wie Fichte oder Kiefer kommen meist dann zum Einsatz, wenn es auf einen schnellen Hitzeschub ankommt. Sie brennen intensiv, sind günstiger, setzen jedoch mehr Harz frei – was zu einem höheren Pflegeaufwand bei Kamin und Schornstein führt. „Ich frage meine Kunden immer zuerst, wie sie heizen“, sagt Jung. „Ein offener Kamin für gemütliche Stunden braucht ein anderes Holz als ein Dauerbrandofen. Gute Beratung spart hier bares Geld und verhindert Fehlkäufe.“

Richtig lagern – damit das Holz trocken bleibt

Ist das passende Holz einmal geliefert, kommt es auf die richtige Lagerung an. Denn selbst technisch getrocknetes Holz kann schnell wieder Feuchtigkeit ziehen, wenn es falsch gestapelt oder ungeschützt gelagert wird. Wichtig ist, dass das Holz luftig steht, nicht direkt auf dem Erdboden liegt und vor Regen geschützt ist. Ideal ist ein Unterstand mit guter Luftzirkulation, der das Holz sowohl vor Feuchtigkeit als auch vor direkter Sonneneinstrahlung schützt. Auch der Abstand zur Hauswand sollte bedacht werden, damit keine Feuchtigkeit aufsteigt oder sich staut. „Viele unterschätzen die Lagerung“, so Jung. „Doch selbst das beste Holz verliert an Qualität, wenn es über Wochen nass wird oder schimmelt.“

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Persönlich, regional, zuverlässig – was den Forstbetrieb Jung auszeichnet

Besonders praktisch für viele Kunden ist die regionale Nähe. Der Forstbetrieb Jung liefert nicht nur im Saarpfalz-Kreis, sondern auch in umliegende Gemeinden wie Zweibrücken, St. Ingbert oder Blieskastel – und das direkt an den gewünschten Lagerplatz, wenn die Gegebenheiten es zulassen. Moderne Krantechnik ermöglicht dabei auch die Anfahrt auf schwer zugängliche Grundstücke oder enge Höfe. Zudem setzt Jung auf den direkten Draht zu seinen Kunden. „Bei uns gibt es keine Hotline mit Warteschleife. Wer Fragen hat, ruft an und spricht mit mir persönlich. Wir finden gemeinsam heraus, welches Holz in welcher Menge gebraucht wird – und was zu Lagerplatz, Ofen und Heizverhalten passt.“

Vorsprung durch Vorbereitung – und ein Winter ohne Stress

Wer also nicht bis zur ersten Frostnacht warten möchte, um dann panisch auf der Suche nach trockenem Holz zu sein, sollte die Sommermonate nutzen. Das Angebot ist jetzt am besten, die Preise stabil und die Beratung fundiert. So lässt sich der kommende Winter nicht nur warm, sondern auch entspannt und effizient gestalten.

Kontakt:
Forstbetrieb Jung, Kirrberger Straße 2a, 66894 Bechhofen
Telefon: 0179 / 915 6365
E-Mail: forstbetriebjung@googlemail.com
Web: www.forstbetrieb-jung.de