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Mitgliederzuwachs, sportliches Wachstum und engagiertes Ehrenamt: Der Tennisclub Limbach hat im Rahmen seiner Campwoche offiziell den sechsten Tennisplatz eingeweiht – und damit einen wichtigen Schritt für die Zukunft gemacht.

Im Rahmen der traditionellen Campwoche in der letzten Ferienwoche herrschte auf der Anlage des TC Limbach reger Betrieb. Rund 70 Kinder und Jugendliche sowie 25 Erwachsene trainierten täglich auf den Plätzen – und hatten am Donnerstagabend noch einen besonderen Anlass zur Freude: Die offizielle Einweihung des neuen sechsten Platzes stand an.

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Die Entwicklung des Vereins in den vergangenen zehn Jahren ist beachtlich: Von rund 40 Mitgliedern im Jahr 2015 ist der Club auf inzwischen etwa 280 gewachsen. Die Zahl der Mannschaften stieg auf 26 – viele davon im Jugendbereich. Die wachsenden Strukturen stellten den Verein vor neue Herausforderungen, denen man mit Engagement begegnete: Bereits 2019 wurde ein zuvor stillgelegter Platz reaktiviert, 2024 folgte nun der Neubau eines sechsten.

Finanziert wurde das Projekt durch Spenden, Sponsoren, einen Zuschuss des Landessportverbands und nicht zuletzt durch tatkräftige Eigenleistung. Vereinsvorsitzender Jens Knicker dankte allen Beteiligten, die zum Gelingen beigetragen haben.

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Zur Eröffnung durfte sich der Club über zahlreiche Gäste freuen, darunter David Lindemann, Chef der saarländischen Staatskanzlei, Landrat Frank John, STB-Präsident Dr. Joachim Meier, Ortsvorsteher Max Victor Limbacher und Kirkel-Beigeordneter Bernhard Krastl. Den symbolischen ersten Ballwechsel spielten Lindemann und Nachwuchsspielerin Zoe John, bevor mit Anastasia Simonov und David Kirchner ein Showmatch auf hohem Niveau geboten wurde.

Das Fest spiegelte wider, was den Verein auszeichnet: sportlicher Anspruch und familiäre Atmosphäre. Die Campwoche endete wie jedes Jahr mit einem gemeinsamen Grillabend, bei dem auch der neue Platz ausgiebig bespielt wurde.

Mit der Erweiterung ist die Anlage nun gut aufgestellt für die laufende Saison. Perspektivisch denkt der Verein jedoch weiter – etwa an eine eigene Beachtennis-Anlage oder sogar eine Tennishalle in der Gemeinde. Für den Moment aber steht der sechste Platz sinnbildlich für das, was den Club stark macht: kontinuierliche Entwicklung und ein gutes Miteinander.

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Alle Bilder: Friedel Simon

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