Foto: MR 28 GmbH
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Zum Start in die zweite Saisonhälfte des ADAC GT Masters-Saison auf dem Salzburgring errang Max Reis im Ford Mustang GT3 #3 des Haupt Racing Teams mit seinem wiedergenesenen Teamkollegen Niklas Kalus mit Gesamtposition neun ein Top-Ten-Resultat.

Zum ersten Mal gastierte die Liga der Supersportwagen auf dem österreichischen Salzburgring. Die Traditionsstrecke ist mit ihren langen Geraden und der berühmten und anspruchsvollen Fahrerlagerkurve für Mensch und Maschine eine echte Herausforderung. Mit dem Ford Mustang GT3 stellte sich Max Reis dieser Aufgabe gemeinsam mit seinem Teamkollegen Niklas Kalus, welcher nach seiner Verletzung am Nürburgring wieder am Steuer des amerikanischen Muscle-Cars Platz nehmen konnte. Aufgrund einiger Probleme absolvierten Max Reis und Niklas Kalus bei den Testsessions wesentlich weniger Runden als ihre Mitbewerber.

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Nach dem nassen Trainingsfreitag startete Reis‘ Teamkollege Kalus wieder unter trockenen Bedingungen in das erste Qualifying des Wochenendes, wo er den rot-weißen Ford Mustang auf den 13. Startplatz stellte. Nach dem Start in das ereignisreiche erste Rennen über 80 Minuten arbeitete sich der Ford Mustang GT3 einige Positionen nach vorne, ehe Max Reis beim ersten Boxenstopp das Steuer übernehmen konnte. In einem konstanten und fehlerfreien Stint machte der junge Ramsteiner ebenfalls Positionen gut und lag vor Beginn des zweiten Boxenstoppfensters auf einem aussichtsreichen achten Platz. Leider konnte Niklas Kalus, der nun wieder am Steuer der Startnummer #3 Platz genommen hatte, das Rennen aufgrund eines technischen Defekts nicht wieder aufnehmen. Somit war das Premierenrennen für Max Reis und sein Team vorzeitig beendet. Glücklicherweise wurden die beiden Youngster aufgrund der zurückgelegten Renndistanz noch auf Rang 13 gewertet und sammelten trotz des Ausfalls noch einige Meisterschaftspunkte.

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Im zweiten Qualifying des Wochenendes setzte Max Reis nur die neuntschnellste Zeit, da er seine schnellste Runde wegen einer roten Flagge abbrechen musste. Trotz alldem war die neunte Position eine gute Ausgangslage für das zweite Endurance-Rennen am Sonntagnachmittag. Doch aufgrund einer Gridstrafe musste der 18-jährige Gymnasiast von der zwölften Startposition ins Rennen gehen. Nach einem turbulenten Start fiel Reis zunächst ans Ende des Feldes zurück, arbeitete sich jedoch bis zum Beginn des ersten Boxenstoppfensters wieder bis auf Rang elf nach vorne. Auch Teamkollege Niklas Kalus setzte die Aufholjagd fort. Eine etwa 20-minütige Rennunterbrechung und viele Safety-Car-Phasen sorgten dafür, dass sowohl die herausgefahrenen Abstände als auch die unterschiedlichen Strategien zunichtegemacht wurden. Nach Ablauf der Renndistanz überquerte Max Reis als Schlussfahrer die Ziellinie auf der neunten Position und errang damit ein weiteres Top-Ten-Resultat im ADAC GT Masters.

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Bereits am kommenden Wochenende stehen auf dem Red Bull Ring die nächsten Läufe in der Liga der Supersportwagen an. Die beiden Rennen werden über eine Länge von jeweils einer Stunde ausgetragen und bilden die vorletzte Veranstaltung der ADAC GT Masters-Saison 2025.

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Max Reis: „Ein schwieriges Wochenende für uns. Leider hatten wir im Vorfeld nur wenig Fahrzeit unter trockenen Bedingungen, was es auf dieser Strecke nicht einfach macht. Die Performance war gut, aber leider hat an diesem Wochenende das nötige Glück gefehlt, um weiter vorne zu landen. Aber nächste Woche auf dem Red Bull Ring läuft es hoffentlich wieder besser.“

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