Symbolbild

„Wir müssen unbedingt nach den Ferien mit der Primarstufe in den Wechselunterricht einsteigen“, so die jugend- und kinderpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Timo Mildau und  Alwin Theobald. Dabei müsse jedoch der Schutz der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrerkräfte vor Ansteckung im Vordergrund stehen.

Die beiden Abgeordneten fordern deshalb ein engmaschiges Schutzkonzept mit regelmäßigen Schnelltests. „Wir sind uns der psychischen Belastungen der Kinder absolut bewusst. Hinzu kommen die unangenehmen Testverfahren für Kinder und Jugendliche. Wir brauchen die Tests dringend, aber sie dürfen die Kinder nicht zusätzlich unter Druck setzen und Ängste schüren.“

Theobald und Mildau setzen deshalb auf eine neue Testgeneration, die deutlich weniger belastend ist. Darunter fallen beispielsweise Spucktests, Gurgeltests und ähnliche. „Diese neue Generation der Tests befindet sich derzeit noch im Zulassungsverfahren. Trotzdem müssen wir jetzt handeln und dieses Tests bereits heute beschaffen, um direkt nach der Zulassung mit diesen in die Testung einsteigen können. Wir müssen jetzt, zu diesem frühen Zeitpunkt, auf dem Markt tätig werden und Vorsorge treffen.“

Erhältlich sein werden die Testverfahren voraussichtlich in acht bis zwölf Wochen. „Daher fordern wir auch bereits jetzt von der Bildungsministerin die notwendigen Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Infektionsschutz- und Testkonzept an den Schulen zu schaffen.“

Vorheriger ArtikelLieferkettengesetz kommt: „Menschenrechte und faire Arbeitsbedingungen dürfen nicht länger ein Wettbewerbsnachteil sein.“ 
Nächster ArtikelSitzung des Bundesrates: Saarland unterstützt Flexibilität beim Elterngeldbezug und Verlängerung der Insolvenzantragsaussetzungspflicht 

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte kommentieren sie.
Bitte geben sie ihren Namen ein.