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In den meisten Ländern macht es das Glücksspielrecht den meisten Casino Anbietern nicht gerade leicht. Vor allem sind hier die Schweiz und Deutschland betroffen. Beide Länder haben vorrangig die Gefahr der Glücksspielsucht im Fokus. Diese große Sorge ist der Grund für viele Verbote. Diese sehen in einem Schweizer Online Casino zum Teil anders aus als es in deutschen Casinos der Fall ist. Während die Online Casinos in der Schweiz bereits seit dem 1. Januar 2019 legal sind, musste Deutschland auf diese Legalisierung noch bis zum Juli 2021 warten. Das war der Zeitpunkt, an dem nämlich der langersehnte Glücksspielstaatsvertrag in Kraft trat. 

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Über Jahre hinweg war die Glücksspielregelung in Deutschland Ländersache. Von den 16 Bundesländern in Deutschland hatte sich lediglich das Bundesland Schleswig-Holstein für eine Sonderregelung entschlossen. Das bedeutet, dass das Glücksspiel bereits in diesem Bundesland ab 2011 legal war. Da alle übrigen Bundesländer dieser Regelung nicht zustimmten, war das Glücksspiel entsprechend in den verbleibenden 15 Bundesländern offiziell illegal. Gespielt wurde aber dennoch. 

Das dies überhaupt möglich war, lag am EU-Recht. Tatsächlich widersprach die deutsche Vorgehensweise dem EU-Recht. Die Dienstleistungsfreiheit besagt, dass das Glücksspiel legal ist, wenn der Casino-Betreiber über eine Lizenz aus einem EU-Land verfügt. Der überwiegende Teil dieser Casinos hatte bzw. hat seinen Sitz in Malta oder in Gibraltar. So verfügten diese Casinos über eine gültige Lizenz aus einem EU-Land. 

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Aufgrund der Tatsache, dass innerhalb Europas sehr strenge Richtlinien und Qualitätsstandards gelten, gelten gerade die Lizenzen aus diesen Ländern als sehr sicher. Damit bewegte sich die Glücksspielszene über Jahre in Deutschland in einer Art geduldeten Grauzone. Mit dem Inkrafttreten des Glücksspielstaatsvertrages im Juli 2021 hat der deutsche Glücksspielmarkt eine langersehnte Liberalisierung erfahren. 

Im Fokus der neuen Regelungen steht der Jugendschutz. Anlässlich dessen wurde eine Sperrdatei eingeführt, um den Schutz gefährdeter Spieler zu gewährleisten. Diese Sperrdatei ist für alle Online Casino Betreiber zugänglich, um zum Beispiel mehrfach Anmeldungen auf unterschiedlichen Portalen zu vermeiden. Die neuen Regeln gelten mit dem Inkrafttreten des neuen Glücksspielstaatsvertrages deutschlandweit. Bevor der neue Vertrag in Kraft trat, galt ab dem 15.10.2020 eine Übergangsregelung. 

Alle Casinobetreiber, die sich bereits an die Regelungen des neuen Vertrages hielten, hatten somit gute Aussichten, eine Lizenz zu beantragen. Ab diesem Zeitpunkt galten die deutschen Online Casinos als legal oder vielmehr sie wurden ab da von den Strafverfolgungsbehörden geduldet. Voraussetzung war aber natürlich, dass sie die Regeln einhielten, die ab Juli 2021 dann Gesetz wurden.

Das Glücksspiel Recht und die Casinos in der Schweiz

Den Deutschen waren die Schweizer Eidgenossen hinsichtlich der Rechtslage bezüglich des Glücksspiels um 2 Jahre voraus, da in der Schweiz bereits im Januar 2019 das Glücksspielgesetz in Kraft getreten war und seitdem das Glücksspiel endlich angeboten werden darf. Damit einher geht, dass nun auch die Gewinne in der Schweiz endlich ausgezahlt werden dürfen, da die gern gespielten Online Glücksspiele wie Poker, Blackjack und Roulette endlich erlaubt sind. 

Die Schweizer Casinos erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit

Gerade die stationären Schweizer Spielbanken zählen zu den schönsten Spielbanken. Dem Besucher wird in den Grand Casinos eine einzigartige Glitzerwelt geboten. Hier wird man als Gast mit tollen Roulette-Tischen und vielen anderen Dingen nahezu verzaubert. Gäste schwärmen vor dem atemberaubenden Flair, den ein Grand Casino zu bieten hat. In den Städten Bern, Lugano, St. Gallen, Zürich, Basel, Baden, Luzern und Montreux kann man diese Casinos selber besuchen und sich von dem Flair und der einzigartigen Atmosphäre überzeugen. Da sich in den Schweizer Casinos sowohl Eleganz als auch Komfort vereinen, zählen sie zu den schönsten Casinos der Welt. Neben einem umwerfenden Spielangebot werden den Besuchern hier auch edle und schicke Restaurants geboten. 

So sieht das Glücksspielrecht in der Schweiz aus

Als das Glücksspielgesetz im Januar 2019 in Kraft trat, durften nicht nur die Online Glücksspiele angeboten werden, sondern endlich durften auch die Gewinne ausgezahlt werden. Allerdings bedeutete die neue Regelung, dass ausländische Anbieter von Online-Wetten vom Schweizer Markt ausgeschlossen sind. Die Schweizer Online Casinos haben somit das exklusive Anrecht darauf, ein Gesuch auf eine Online-Lizenz einzureichen. Das neue Glücksspielgesetz sorgte aber auch für Neuerungen, die die Online-Geldspiele wie Poker, Blackjack und Roulette erlaubten, für die die Casinos dann aber eine erweiterte Konzession beantragen mussten. 

Die Folge war dann, dass nicht bewilligte Spiele gesperrt und durch eine Stopp-Seite gekennzeichnet wurden. Eine Liste mit gesperrten Spiele wurde auf der Website der eidgenössischen Spielbankenkommission veröffentlicht. Zu Änderungen kam es auch bei den Sportwetten. Swisslos und Lotterie Romande durften nun auch Livewetten anbieten. Platzieren kann man diese jetzt auch während des laufenden Spiels. Eine weitere Änderung liegt in der Erlaubnis, auf Pferderennen in anderen Ländern zu wetten. Die Lotteriegesellschaften arbeiten aus diesem Anlass mit der französischen Wettgesellschaft PMU zusammen.

Was Online Spieler in der Schweiz beachten müssen

Um an einem Online Glücksspiel teilnehmen zu können, muss ein entsprechendes Spielerkonto beim entsprechenden Veranstalter eröffnet werden. Nur wer volljährig ist, seine Personalien angibt und seine Identität nachweist, kann sich anmelden. Das Spielen bei nicht bewilligten Online-Wetten ist zwar nicht strafbar, allerdings ist das sehr risikoreich. Hier kann es schnell passieren, dass man als Spieler seinen kompletten Einsatz verliert. Denn es ist möglich, dass die Website einfach offline geht. Eine weitere Problematik liegt darin, dass die Behörden den Einsatz einziehen könnten. Das ist dann der Fall, wenn die Behörden ein Strafverfahren gegen einen illegal operierenden Veranstalter eröffnet haben.

Egal ob die Eidgenossen oder Deutschen, beide Länder haben ihren Kunden in den Real Casinos ein überaus spannendes und aufregendes Angebot zu bieten, wie z.B. die François Blanc Spielbank im Kurpark von Bad Homburg. Wo man nun lieber in den über die Landesgrenzen hinaus bekannte Casinos spielen möchte, darüber entscheidet wohl vorrangig der persönliche Geschmack und die Reisebereitschaft. Wer gar nicht gerne Reisen möchte, sondern lieber Online spielt, dem bieten jetzt beide Länder optimal Voraussetzungen in gesetzlich legalen und seriösen Online Casinos. Mit den gesetzlichen Neuregelungen ist die Zeit vorbei, in der das Online Glücksspiel entweder illegal oder lediglich geduldet war. Das sorgt natürlich für erheblich mehr Spielfreude und vor allem sorgt es für sehr Sicherheit bei dem Besuch eines Online Casinos, und das haben beide Länder gemeinsam. 

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