Symbolbild

Das saarländische Gesundheitsministerium und die BZGA raten von der Nutzung von sogenanntem Mund-Nasen-Schutz (MNS) und Partikelfiltrierenden Atemschutz (FFP) im Alltag ab.

Die Reserven müssen dem medizinischen Fachpersonal in der Krise uneingeschränkt zur Verfügung stehen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation führe das Tragen von Mundschutz und Atemmaske zu einem falschen Sicherheitsgefühl, das oftmals die Missachtung der elementaren Hygieneregeln zur Folge hat.

Die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor einer Infektion mit dem Coronavirus sind weiterhin regelmäßige Handhygiene, Abstand halten und nach Möglichkeit zuhause bleiben. Dies gilt, und sollte eigentlich auch ohne Corona eine Selbstverständlichkeit sein, vor allem wenn man krank ist. Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger und alle anderen, die im Gesundheitssystem beschäftigt sind, benötigen diese sehr dringend, um beispielsweise Patienten bei Operationen vor Infektionen zu schützen.

Das saarländische Gesundheitsministerium hat eine Hotline für allgemeine Fragen zum Coronavirus im Saarland eingerichtet, die werktags zwischen 6.00 Uhr und 24.00 Uhr erreichbar ist unter (0681) 501-4422. Am Wochenende ist die Hotline zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr zu erreichen.  Via Mail erreicht man das eingerichtete Lagezentrum zum Corona-Virus unter: corona@saarland.de. Weitere Informationen für Bürger stehen außerdem über die Homepage www.corona.saarland.de oder über die Webseite des RKI zum Corona-Virus www.rki.de/covid-19 zur Verfügung.

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