„Wir werden in insgesamt 6 Regionalkonferenzen über die neuen Anreize im Landeswettbewerb 2021 informieren und Best-Practice-Beispiele vorstellen. Wir möchten den Dörfern Mut und Motivation mit auf den Weg geben“, so Jost. Alle Landräte, Bürgermeister, Ortsvorsteher und weitere Multiplikatoren wurden zu den Regionalkonferenzen eingeladen.
Die Termine:
· Donnerstag, 30. Januar, im Kulturhaus Überherrn
· Mittwoch, 05. Februar, im Landhotel Rauber, Oberthal
· Montag, 02. März, im Dorfgemeinschaftshaus in Heckendalheim
· Dienstag, 10. März, in der Köllertalhalle in Walpershofen
· Montag, 16. März, im Bürgerhaus in Weiten
· Mittwoch, 18. März, im Bürgerhaus Habach
Minister Jost: „Ich möchte allerdings nicht nur den Dorfwettbewerb in den kommenden Monaten auf neue Füße stellen, sondern unsere regionalen strukturpolitischen Angebote generell überarbeiten und dabei die sozialen Aspekte stärker gewichten. Die Förderung gleichwertiger Lebensverhältnisse ist eine Aufgabe, der wir uns stärker als bisher widmen müssen. Ich habe deshalb diesen Aufgabenbereich personell aufgestockt.“
Seit Oktober 2019 beschäftigt sich ein zweites Referat (Agentur ländlicher Raum, Heimat und regionale Identität) im Ministerium mit der ländlichen Entwicklung. Hier sollen – in Ergänzung zur EU- und Bundes-Förderung – mit reinen Landesmitteln die Themen Ehrenamt, soziale Dorfentwicklung, Kultur und Identität in den Dörfern angekurbelt werden, um so auch zur Verbesserung der Wahrnehmung und des Images der Dörfer beizutragen.

















