a couple of people riding bikes down a road
Symbolbild - Foto: Maxime
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Radfahren zwischen Kleinottweiler und Bexbach ist jetzt komfortabler als je zuvor.

Die durchgängige Verbindung vom Ortsausgang Kleinottweiler bis zum Kreisel an der Kleinottweilerstraße ist komplett fertiggestellt. Der kombinierte Geh- und Radweg war zwar schon seit einiger Zeit nutzbar, doch mit der frisch aufgebrachten roten Markierung in der Straße „Am Butterhügel“ ist der Ausbau nun offiziell abgeschlossen.

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Gut sichtbar: Rote Markierungen an den Übergängen
Besonders ins Auge fallen die neu gestalteten Übergänge: An Einmündungen und Ausfahrten – etwa im Bereich von Aldi oder ganz neu „Am Butterhügel“ – zeigen auffällige rote Flächen deutlich: Hier kreuzt ein bevorrechtigter Radweg. Wer aus einer Seitenstraße kommt oder von der Hauptstraße abbiegt, muss Radfahrenden Vorfahrt gewähren.

Getrennt, aber gut im Blick
Der Weg ist baulich vom Autoverkehr getrennt – teils durch Grünstreifen, teils durch den Gehweg. Das sorgt für Sicherheit, ohne dass Radfahrende aus dem Blickfeld verschwinden. Die Verbindung ist in beide Richtungen befahrbar. Da sich Rad- und Fußverkehr den Bereich teilen, sind Rücksicht und Aufmerksamkeit gefragt.

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Foto: Stadt Bexbach/ Muno

Zeitsparend im Alltag
Ob zum Bahnhof, in die Innenstadt oder zu den Einkaufsmöglichkeiten: Wer mit dem Rad unterwegs ist, kann die Strecke oft genauso schnell bewältigen wie mit dem Auto – je nach Tageszeit und Kondition sogar flotter.

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Begleitet wurde das Projekt von Fahrradbeauftragtem Michael Helfen, der die Stadt fachlich beraten hat. Ziel der Stadtverwaltung ist klar: Alle Verkehrsteilnehmer sollen sich in Bexbach sicher und respektvoll begegnen – egal ob zu Fuß, auf zwei Rädern oder mit dem Auto.

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