Eine überragende Resonanz fand am Sonntag der erste Martinszug im Stadtgebiet Bexbach. Mit tatkräftiger Unterstützung des Fördervereins Dorfleben wurde die Veranstaltung in Kleinottweiler zum vollen Erfolg und größten Martinszug der letzten Jahre. - Foto: Rosemarie Kappler
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In Kleinottweiler gingen am Sonntag hunderte von großen und kleinen Menschen auf die Straße. Dass St. Martin das Dorf besuchen wird und sich freuen würde, wenn ihm eine möglichst große Schar folgt, ließen sich die Kleinottweilerer nicht zweimal sagen.

Was sich am Ende in der Altstadter Straße formierte war der wohl größte Martinszug in der jüngeren Ortsgeschichte. Schätzungen zufolge waren es deutlich über 300 Teilnehmer. Die organisierenden Ortsräte und Fördervereinsmitglieder, die ordnende Feuerwehr und die vielen fleißigen Helfer an der Getränkeausgabe am alten Schulhaus waren völlig perplex und wurden vom eigenen Erfolg überrascht.

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Der Termin war für viele Mamas und Papas, Großmütter und Großväter überaus attraktiv an einem Sonntag und noch vor allen anderen Martinszügen. Das war auch der Grund, weshalb man unter den Teilnehmern auch viele Menschen von außerhalb sah, denen oft aus beruflichen Gründen der Besuch von Martinsveranstaltungen mit den Kindern unter der Woche nicht möglich ist.

Ein Pferd, ein St. Martin, eine Blaskapelle, ein riesiges Knisterfeuer, Getränke und Zuckerbrezeln; an alles war gedacht. Gestützt auf die Erfahrungen des früheren Spielkreises und tatkräftig unterstützt vom Förderverein Dorfleben Kleinottweiler wurden Martinszug und Martinsfeuer reibungslos organisiert. Mit mächtig viel Rabimmel Rabammel Rabumm, mit selbstgebastelten und gekauften Laternen, ging es durch den Ort.

Man fragte sich zu recht: Was leuchtet und funkelt da eigentlich mehr: Die Sterne, die Laternen oder die Kinderaugen. Letztere hatten schon Tage zuvor mächtig geglänzt vor Freude. Da wurde in Kleinottweiler zünftig Halloween gefeiert, mit zum Teil aufwendigen privaten Angeboten und solchen der Arbeitsgemeinschaft Family & Friends. In Kleinottweiler tut sich viel. Auch für die Kinder.

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