Lisdorfer Berg Quelle: www.strukturholding.de

„Wir haben immer gesagt, dass ein echter Branchenmix sowie eine gute Mischung zwischen kleineren, mittleren und großen Unternehmen im Gewerbe- und Industriegebiet auf dem Lisdorfer Berg der Schlüssel zum Erfolg sein wird. Hierdurch ist unsere regionale Wirtschaft auch in Krisenzeiten breit aufgestellt und insgesamt weniger anfällig,“ so Raphael Schäfer, CDU-Fraktionschef, und Marc Speicher, CDU-Parteivorsitzender.

Der deutsche Küchenhersteller Nobilia startet in Kürze mit der Produktion und wird im Endausbau über 1.000 Arbeitsplätze auf dem Lisdorfer Berg neu schaffen. Erfreulicher Weise trotzt das Unternehmen auch der aktuellen Corona-Krise und legt mit Blick auf seine Verkaufsumsätze auch in der Pandemie deutlich zu. Insgesamt legte der Umsatz nach Unternehmensangaben im vergangenen Jahr 2020 um 82 Millionen (+6,4%) auf 1,37 Milliarden Euro zu. Der Umsatz steigerte sich hierbei sowohl in Deutschland (+9,9%) und im Auslandsgeschäft (+ 2,8%). Laut Unternehmen wurden neue Bestmarken bei der Produktion von Schränken, Küchenkommissionen und Arbeitsplatten erzielt.

„Der Lisdorfer Berg ist ein echter Erfolg für Saarlouis und unsere Region. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortschreiben. Wir sind mitten im Strukturwandel und brauchen dringend gute und sichere Arbeitsplätze für morgen. Dazu wollen wir den Lisdorfer Berg als ökologisches Industrie- und Gewerbegebiet um max. 50 Hektar im westlichen Planbereich mit über 1 Kilometer Abstand zur Wohnbebauung erweitern,“ so die beiden Landtagsabgeordneten Speicher und Schäfer. Am 18. April werden wir die Saarlouiser Bevölkerung im Rahmen einer Einwohnerbefragungen zur Erweiterung des Industrie- und Gewerbegebietes um ein Votum bitten.

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