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Handgemachte Naturseifen, filigraner Besteckschmuck und Keramik aus regionalen Werkstätten: Wenn sich die Gustavsburg in Jägersburg am ersten Septemberwochenende in einen Marktplatz für Kunst und Handwerk verwandelt, kehrt ein Format zurück, das im Ort längst zur Tradition geworden ist. Der siebte Kunsthandwerkermarkt öffnet am 5. und 6. September 2026 seine Tore.

Den offiziellen Startschuss gibt es am Samstag um 14 Uhr. Danach haben Besucherinnen und Besucher aus der gesamten Region an beiden Tagen Zeit, durch das historische Ambiente in und rund um die Burg zu schlendern und dabei kreative Unikate zu entdecken.

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Insgesamt 23 Ausstellerinnen und Aussteller zeigen ihre Arbeiten, an denen oft wochenlang gefeilt wurde. Das Spektrum ist breit gefächert: Wer genäht Kinderkleidung oder handgefertigte Taschen sucht, wird ebenso fündig wie Liebhaber von Holzarbeiten, Aquarellbildern, Karten oder Betondekoration. Gerade diese Vielfalt macht den Markt zu einer guten Adresse für alle, die nach besonderen Geschenkideen jenseits der Kaufhausregale suchen.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Die Pfadfinder übernehmen die Versorgung mit Kaffee und Kuchen, Camelo und Andrea Ingrao bringen Pizza an die Stände, und am Weinstand des Pälzer Buwe lässt sich der Marktbummel bei einem Glas ausklingen.

Für Ortsvorsteher Philip Vollmar ist die Veranstaltung fest im Kalender des Gemeindebezirks verankert. „Seit Jahren ist der Kunsthandwerkermarkt eine feste Größe im Veranstaltungskalender des Gemeindebezirks. Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, ein attraktives Angebot zu schaffen“, betont er. Sein Dank gelte dem Förderverein Jägersburg und der Organisatorin Annette Haist, „ohne die der Markt nicht möglich wäre“.

Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Damit steht einem entspannten Wochenende im besonderen Rahmen der Gustavsburg nichts im Weg – ob zum Stöbern, für ein Gespräch mit den Kunsthandwerkern oder einfach, um ein paar Stunden in historischer Kulisse zu verbringen.

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