Symbolbild

Bundeskanzlerin Merkel und weitere Mitglieder der Bundesregierung sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder kommen am heutigen Montag mit Impfstoffherstellern zu einem virtuellen Gespräch zusammen.

Das Gespräch dient dem Austausch zur Impfstrategie von Bund und Ländern sowie zu den Aktivitäten der Unternehmen und Verbände zur Impfstoffproduktion. Bundeskanzlerin Merkel und die Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz hatten sich am Donnerstag auf ein solches Gespräch geeinigt. Gesundheitsminister Spahn begrüßte die Entscheidung für das Gespräch. Es werde zunächst darum gehen, gemeinsame Gewissheiten über die Lage zu entwickeln. Aber es werde auch darum gehen, zu sehen, was möglich ist, und realistisch einzuschätzen, was nicht möglich ist.

„Für mich ist wichtig, dass wir damit auch eine gemeinsame Basis finden für die weitere Debatte“, sagte Spahn in einer Pressekonferenz mit RKI-Chef Wieler und dem Präsidenten des Paul-Ehrlich-Instituts Cichutek am Freitag. „Die größte Impfaktion der Geschichte ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.“ Spahn wies in der Pressekonferenz auch auf den Zusammenhang Impfstoff, Impfmenge, Impfwirkung und Abfolge der Impfkampagne hin.

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