Wenn die Tage kürzer werden und der November seinen stillen Einzug hält, rückt in der katholischen Kirche das Gedenken an die Verstorbenen in den Mittelpunkt. Die Pfarrei Heilig Kreuz Homburg lädt in diesem Zusammenhang zu einer Reihe von Gottesdiensten ein, bei denen vielerorts auch die Gräber gesegnet werden.
Den Auftakt bildet bereits der Samstag vor Allerheiligen. Am 31. Oktober 2026 beginnt um 15 Uhr ein Gedenkgottesdienst mit anschließender Gräbersegnung im Pavillon auf dem Friedhof Bruchhof-Sanddorf in der Heidebruchstraße.
Den eigentlichen Höhepunkt markiert Allerheiligen am Sonntag, dem 1. November 2026. In der Kapelle auf dem Hauptfriedhof Homburg versammeln sich die Gläubigen um 14 Uhr, bevor die Gräber auf dem weitläufigen Areal gesegnet werden. Zeitgleich prägt der Tag das kirchliche Leben in mehreren Stadtteilen.
Um 15 Uhr lädt die Kirche Mariä Himmelfahrt in Kirrberg an der Kirchbergstraße zum Gottesdienst, an den sich die Segnung der Gräber auf dem dortigen Friedhof anschließt. Darüber hinaus finden am Allerheiligentag weitere Feiern statt: um 10 Uhr im Pfarrsaal Maria Geburt in Schwarzenacker, um 11 Uhr in der Kirche St. Fronleichnam in der Ringstraße sowie um 18 Uhr in der Kirche St. Michael.
Der folgende Tag gehört traditionell dem Allerseelengedenken. Am Montag, dem 2. November 2026, wird um 18.30 Uhr in St. Michael ein Gottesdienst gefeiert, in dem das Gebet für alle Verstorbenen im Mittelpunkt steht.
Den Abschluss dieser Gedenktage bildet schließlich der Sonntag, 8. November 2026. Um 9.30 Uhr beginnt im Pfarrsaal Maria Geburt in Schwarzenacker, Marienstraße 4a, ein weiterer Gedenkgottesdienst, dem die Segnung der Gräber auf dem Friedhof Schwarzenacker folgt. So zieht sich das Innehalten über mehr als eine Woche durch die gesamte Pfarrei.





















