OB Ulli Meyer bedankte sich bei den Mitarbeitern des städtischen Betriebshofes. Foto: Florian Jung
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Ob Winterdienst bei Eisglätte, Straßenreinigung in der Sommerhitze oder logistische Unterstützung bei Stadtfesten – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes in St. Ingbert halten den Laden am Laufen, oft ohne dass es jemand groß bemerkt. Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer wollte das ändern und hat sich bei einem gemeinsamen Treffen persönlich bei der Belegschaft für deren Einsatz in diesem und im vergangenen Jahr bedankt.

„Die Kolleginnen und Kollegen des städtischen Betriebshofes leisten tagtäglich hervorragende Arbeit für unsere Stadt. Gerade in den Wintermonaten mit dem intensiven Winterdienst und während der närrischen Tage war der Einsatz besonders gefordert“, sagte Meyer bei der Zusammenkunft. Er verwies zugleich darauf, dass die arbeitsreichen Monate keineswegs vorbei seien. In den kommenden Wochen stünden zahlreiche Vereinsfeste sowie Dorf- und Stadtfeste an, bei denen der Betriebshof tatkräftig mit anpacken müsse. Parallel dazu liefen die regulären Aufgaben weiter – von der Grünpflege über die Baustellenabsicherung bis hin zur Müllentsorgung.

Dass die Wertschätzung des Oberbürgermeisters nicht bei warmen Worten blieb, zeigte sich an einem handfesten Geschenk: Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter erhielt eine Fleecejacke mit dem Stadtlogo und dem markanten „I love IGB“-Herz. Dazu gab es Grillwurst und Getränke, damit der offizielle Anlass in eine gesellige Runde übergehen konnte.

Einen besonderen Moment gab es für Jürgen Bernhard, der nach langjähriger Tätigkeit auf dem Betriebshof in den Ruhestand verabschiedet wurde. Meyer dankte ihm ausdrücklich für sein zuverlässiges Engagement über viele Jahre hinweg und wünschte ihm für den neuen Lebensabschnitt Gesundheit, Zufriedenheit und zahlreiche schöne Momente.

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Der Termin auf dem Betriebshof war mehr als eine Pflichtübung im Kalender des Stadtoberhaupts. Er machte sichtbar, wie sehr das Funktionieren einer Kommune von jenen abhängt, die morgens um fünf Salz streuen, nach dem Fastnachtsumzug die Straßen räumen und bei Dorffesten Absperrungen aufbauen. Dass diese Arbeit einmal im Rampenlicht steht, dürfte bei der Belegschaft gut angekommen sein – auch wenn der Alltag auf dem Betriebshof schon am nächsten Morgen wieder ganz ohne Applaus weitergeht.

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