row of five flags on poles
Länderfahnen wehen - Bild: Joshua Fuller
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In dieser Woche hat sich die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung zum ersten Mal nach der Bundestagswahl in Paris getroffen.

Neben der Wahl der Vorstandsmitglieder standen auch eine Anhörung und eine Debatte zum Thema “Zukunft der Europäischen Union” auf der Tagesordnung der hybriden Sitzung. Markus Uhl wird künftig als einer von zwei Saarländern und als einziges Vorstandsmitglied die saarländischen Interessen in der Versammlung vertreten.

Dazu der saarländische Bundestagsabgeordnete Markus Uhl: “Die CDU/CSU-Fraktion hat mich erneut als Mitglied der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung benannt und mich zudem als stellvertretendes Vorstandsmitglied nominiert. Diesem Vorschlag ist die Versammlung gefolgt. Bereits in der letzten Legislaturperiode konnte ich unsere Heimat in diesem Gremium vertreten. Deutschland und Frankreich sind der Garant für Frieden und Stabilität in Europa. Die derzeitigen kriegerischen Handlungen in der Ukraine zeigen, wie brüchig dieses hohe Gut ist und dass wir für unsere Werte gemeinsam einstehen müssen.

Für die Großregion wollen wir die angestoßenen Projekte beispielsweise bei der Verbesserung des grenzüberschreitenden Schienenverkehrs oder beim Ausbau der deutsch-französischen Kooperation im Bereich der Hochschulen intensivieren. Die Deutsch-Französische Parlamentarische Versammlung kann hierbei ein wichtiger Impulsgeber für die nationalen Grenzregionen sein. Mit starker Stimme möchte ich mich erneut dafür einsetzen, dass die vielfältigen Chancen, welche sich dem Saarland bieten, genutzt werden.”

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