Jugendclub Ballweiler - Bild: Stadtjugendpflege Blieskastel

Ende November starteten der Beigeordnete Guido Freidinger und Stadtjugendpfleger Christoph Jacoby eine Besuchsrunde zu den Jugendclubs in Biesingen, Ballweiler sowie Blieskastel-Mitte. Eine weitere soll in Kürze folgen.



Die Jugendtreffs und-Initiativen sind wichtige Bestandteile der städtischen Jugend- und Integrationsarbeit. Davon konnte sich der für Soziales zuständige Beigeordnete Guido Freidinger schon gleich bei den ersten Stationen seiner Besuchsreise der städtischen Jugendtreffs überzeugen. Gemeinsam mit dem Stadtjugendpfleger Christoph Jacoby und den Mitarbeitern von Juz-United Kerstin Himmelmann und Tobias Drumm machte er Station bei drei der insgesamt neun aktiven Jugendtreffs in Blieskastel – mit dem Ziel, die aktuellen Vorstände und deren Funktionen, Veranstaltungen sowie Räumlichkeiten kennen zu lernen und sich gemeinsam über Wünsche, Anregungen und Verbesserungsvorschläge auszutauschen,  auch im Hinblick auf die komplette Jugendarbeit im Raum Blieskastel. Somit standen auch Themen wie Jugendfreundlichkeit und Freizeitmöglichkeiten innerhalb der Stadt auf dem Themenplan.

 In Biesingen leistet der Jugendclub, der seit etwa sieben Jahren in der Hölschberghalle einen eigenen Raum zur Verfügung hat, beispielsweise bei Kirmes oder mit seiner Osterparty, wichtige Beiträge zum Zusammenhalt im Gemeinwesen. Auch das Engagement im Bereich des Projektes „Junge Biosphäre“ und die regelmäßige Aufwertung der eigenen Räumlichkeiten durch viel Eigeninitiative wurden durch den Beigeordneten positiv hervorgehoben.

Jugendclub Biesingen – Bild: Stadtjugendpflege Blieskastel

Bei den Themen, die den Jugendlichen unter den Nägeln brennen, steht die Erneuerung der Toilettenanlage ganz oben auf der Wunschliste. Der Beigeordnete sagte zu, sich für eine Planung der Maßnahme durch die städtische Bauverwaltung einzusetzen, zumal die Umsetzung dann gemeinsam von städtischen Mitarbeitern und den Jugendlichen in Eigenleistung und damit kostengünstig erfolgen könnte. 

Die zweite Station des Abends war der Jugendclub in Ballweiler, der seit etwa sechs Jahren in der ehemaligen Grundschule residiert. Auch hier konnte sich der Beigeordnete von der Qualität und dem erstaunlichen Umfang der Eigenleistungen überzeugen. Lobenswert ist sicher nicht zuletzt auch das Engagement der Gruppe durch die regelmäßige Teilnahme an der Picobello-Aktion. Natürlich gibt es auch problembehaftete Themen vor Ort, die die Jugendlichen in aller Offenheit ansprachen. Für Kritik ist man offen und zeigt Eigeninitiative, um Lösungen oder Kompromisse zu finden. 

Zuletzt wurde das Jugendzentrum P-Werk besucht. Mit zahlreichen, auch überregional renommierten Veranstaltungen wird hier ein nicht wegzudenkender Beitrag zur städtischen Jugendkultur geleistet.

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