Minister Bouillon bei der Vertragsunterzeichnung mit Notar Dr. Patrick Lenz, SHS-Geschäftsführer Valentin Holzer (sitzend v.li.) und Andreas Betz, Leiter Referat OBB24 (Liegenschaften) sowie Daniel Kempf, (Abteilungsleiter OBB2, Staatlicher Hochbau und Liegenschaften), hintere Reihe v.li. Foto: MIBS/K.Thomas

Bauminister Klaus Bouillon unterzeichnete am Dienstag, 11. August 2020, einen Vertrag, mit dem das Land Grundstücke für den ersten Erweiterungsschritt des CISPA – Helmholtz Zentrum für IT-Sicherheit auf die Strukturholding des Landes (SHS) überträgt.

Es handelt sich um Flächen entlang des Stuhlsatzenhausweges zwischen dem Korea Institute of Science and Technology (KIST) und dem bereits bestehenden Gebäude von CISPA. Hier gibt es bereits einen rechtskräftigen Bebauungsplan. An besagter Stelle wird die SHS einen ersten Erweiterungsbau für CISPA errichten. „Mit diesem weiteren Meilenstein ist der Boden für den ersten Neubau des CISPA Helmholtz-Zentrums bereitet“, erklärte Bauminister Klaus Bouillon.

Das CISPA Helmholtz-Zentrum soll schrittweise zum weltweit größten Forschungszentrum für IT-Sicherheit ausgebaut werden. „Hierzu benötigt man die entsprechenden Bauflächen und genau diese Flächen stellen wir mit dem Vertrag zur Verfügung“, so Klaus Bouillon.

Ministerrat und Landtag hatten in ihren Sitzungen vor der Sommerpause der Übertragung der Grundstücke zur Errichtung des Neubaus für das CISPA Helmholtz-Zentrum auf die SHS zugestimmt. Darüber hinaus stellt die Landeshauptstadt Saarbrücken auf Veranlassung des Landes einen Bebauungsplan nördlich des Stuhlsatzenhausweges auf, um Baurecht für die weiteren geplanten Erweiterungen von CISPA zu schaffen.

 

 

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