Symbolbild

„Bislang wurden 150 Untersuchungen durchgeführt, die alle negative Testergebnisse vermelden. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr erfreulich. Das frühe Erkennen von Coronafällen in der Fleischindustrie ist existenziell, um lokale Ausbrüche zu vermeiden, wie die Ereignisse in Nordrhein-Westfalen und Luxemburg gezeigt haben“, erklärt Gesundheitsministerin Monika Bachmann.

Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Quelle: www.saarland.de

Die Testungen auf das Corona-Virus in der saarländischen Fleischproduktion sind planmäßig am Freitag den 10. Juli 2020 angelaufen. Weitere Testungen werden im Laufe der nächsten zwei Wochen durchgeführt. Die Abstriche werden in Betrieben mit mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Fleischproduktion durchgeführt. Insgesamt werden rund 500 Beschäftigte in der Fleischproduktion getestet. Die Abstriche werden vom Gesundheitsamt Saarbrücken abgewickelt, vom Landesamt für Verbraucherschutz gepoolt und anschließend im Virologischen Institut des Universitätsklinikums des Saarlandes ausgewertet.

Dabei wird erneut das sogenannte „Poolingverfahren“ angewendet, mit dem mehrere Proben gleichzeitig analysiert werden, um trotz der hohen Testanzahl möglichst zeitnah Ergebnisse zu erhalten.

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