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Ein Popsong als Einladung zum Mitmachen: Im Vorfeld der Special Olympics Nationalen Spiele 2026 im Saarland startet ein landesweiter Wettbewerb, bei dem nicht nur Profis, sondern auch Schulbands, Chöre und Hobby-Musiker gefragt sind. Gesucht wird die persönliche Version des Kampagnensongs „Dabeisein ist Saarland“ – und am Ende entscheidet das Publikum im Land, welche Fassung ganz oben steht.

Ausgerufen wird der Wettbewerb vom Ministerium für Inneres, Bauen und Sport in Kooperation mit dem Saarländischen Rundfunk. Der Dabeisein-Song-Contest ist Teil der Kampagne „Dabeisein ist Saarland“ zu den Special Olympics Nationalen Spielen 2026. Grundlage für alle Beiträge ist der Originaltext und die Melodie des Kampagnensongs. Wer mitmachen will, kann seine eigene Interpretation bis zum 30. April einreichen.

Die Hürden für eine Teilnahme sind bewusst niedrig gehalten. Eingesendet werden darf alles – von der professionellen Studioaufnahme bis zur einfachen Handyaufnahme. Auch beim Stil gibt es keine Vorgaben: Hip-Hop, Schlager, Rock, Chorversion oder rein instrumental, alles ist möglich. Entscheidend ist, dass der „Dabeisein ist Saarland“-Song erkennbar bleibt und die eigene Handschrift der Musikerinnen und Musiker hörbar wird.

Im Mai stimmen die Menschen im Saarland darüber ab, welche Version ihnen am besten gefällt. Auf die Gewinner wartet nicht nur ein Geldpreis, sondern auch ein großer Auftritt während der Special Olympics Nationalen Spiele, die vom 15. bis 20. Juni im Saarland stattfinden. Eingereicht werden die Beiträge über die Webseite www.dabeisein-songcontest.de auf der auch alle weiteren Informationen zum Ablauf und zu den Teilnahmebedingungen zu finden sind.

Sportminister Reinhold Jost sieht in dem Wettbewerb mehr als nur einen musikalischen Zeitvertreib. „Der Dabeisein-Song-Contest steht sinnbildlich für das, was uns als Team Saarland ausmacht und was wir vermitteln wollen: Jede und jeder darf mitmachen, jede und jeder ist einzigartig und alle sind in ihrer Art ein Teil unserer Gesellschaft. Gemeinsam mit dem Saarländischen Rundfunk wollen wir zeigen, dass Teilhabe und Inklusion keine abstrakten Begriffe sind, sondern in unserer Gesellschaft gelebt werden. Ich lade daher alle Saarländerinnen und Saarländer herzlich ein, mitzumachen und ihre ganz persönliche Stimme für ein offenes und respektvolles Saarland einzubringen“, betont Jost.

Auch der Saarländische Rundfunk knüpft den Wettbewerb eng an die Idee der Special Olympics. „Musik kennt bekanntlich keine Grenzen. Auch die Special Olympics tragen in hohem Maße dazu bei, Grenzen zu überwinden und Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung durch Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen. Der Saarländische Rundfunk steht in hohem Maße hinter dieser Idee. Mit dem Song Contest können alle Saarländerinnen und Saarländer musikalischer Teil dieser Bewegung werden und gemeinsam mit den Athletinnen und Athleten Vielfalt, sportliche Höchstleistung und Lebensfreude feiern“, sagte der Intendant des Saarländischen Rundfunks, Martin Grasmück.

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Der Song-Contest ist eingebettet in die Kampagne „Dabeisein ist Saarland“, die sich vor allem an die Menschen im Saarland richtet. Sie soll Werte wie Toleranz und Respekt stärken und für das Thema Inklusion innerhalb und außerhalb des Sports sensibilisieren – mit Blick auf die Special Olympics Nationalen Spiele, aber auch darüber hinaus.

Unterstützung erhält die Kampagne zudem von der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern (DRP). Die Komposition wurde vom Saarländischen Rundfunk eigens für großes Orchester arrangiert und von der DRP eingespielt. Diese Fassung tritt zwar nicht im Wettbewerb an, soll aber die Botschaft der Special Olympics Nationalen Spiele zusätzlich unterstreichen.

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