v. l. n. r: der 1. Vorsitzende der VSVI, Bernhard Knoop, Gerhard Kohns, der 1. Vorsitzende der VSVI-Landesbezirksgruppe Saar, der Hausherr des Schlossberg-Hotels, Giuseppe Nardi, der Beigeordnete Manfred Rippel sowie Staatssekretär Sebastian Thul - Foto: Jürgen Kruthoff/Stadtverwaltung
Anzeige

Die Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure Rheinland-Pfalz und Saarland (VSVI) hat ihre Mitgliederversammlung im Homburger Schlossberg-Hotel durchgeführt.

Nachdem tagsüber die Vorstandssitzung, die Mitgliederversammlung sowie ein Gäste- und Rahmenprogramm auf der Tagesordnung standen, gab es am Abend einen Empfang, an dem neben dem Beigeordneten Manfred Rippel auch Staatssekretär Sebastian Thul aus dem Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz teilnahm. Auch der Hausherr des Hotels, Giuseppe Nardi, wandte sich mit einigen Worten an die mehr als 100 Gäste.

Anzeige

Die Ingenieure hatten im Lauf des Tages die Homburger Innenstadt bei einer Stadtführung sowie bei Besichtigungen das Römermuseum, die Schlossberghöhlen, die Ruine Hohenburg sowie das Unternehmen Naturwaren Dr. Theiss näher kennengelernt.

Nach der Begrüßung am Abend durch den 1. Vorsitzenden der VSVI, Bernhard Knoop, einer Videobotschaft von Ministerpräsidentin Anke Rehlinger wandte sich zunächst Staatssekretär Thul auch im Namen der Ministerin Petra Berg an die Gäste aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Wie die Ministerpräsidentin hob er die Bedeutung der Ingenieurberufe gerade auch für die Verkehrsinfrastruktur hervor. Der Staatssekretär wies zudem auf die Schwerpunkte des Saarlandes im Bereich der Mobilität hin.

Beigeordneter Manfred Rippel bei seiner Ansprache – Foto: Jürgen Kruthoff/Stadtverwaltung

Der Beigeordnete Rippel grüßte die Gäste auch im Namen von Bürgermeister Michael Forster und dankte für die Wahl Homburgs als Tagungsort. Er stellte Homburg mit dem UKS sowie den zahlreichen Unternehmen als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort sowie als lebenswerte Stadt näher vor. Auch auf die schwierige Suche der Stadt nach Fachkräften ging er ein. Sein Dank galt dem Berufsverband für die gute Zusammenarbeit auch mit den Ministerien und den Kommunen sowie für deren Engagement sowohl im Berufsalltag als auch im Bereich der beruflichen Fort- und Weiterbildung. „Ihr Fachwissen, Können und Ihre Visionen sind von unschätzbarem Wert“, sagte Manfred Rippel und regte einen Austausch der Ideen an.

Anzeige

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein