Foto: privat
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Drei neue Zebrastreifen und eine Tempo-30-Zone sollen die Stadtmitte von Bexbach für Fußgänger sicherer machen. Die Maßnahmen, für die sich die SPD-Ortsratsfraktion nach eigenen Angaben seit rund zwei Jahren eingesetzt hat, sind nun umgesetzt – und markieren aus Sicht der Partei einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität im Zentrum der saarländischen Kleinstadt.

Bereits im Kommunalwahlkampf vor zwei Jahren hatte die SPD Bexbach Mitte die Forderung nach besseren Querungsmöglichkeiten und einer Geschwindigkeitsreduzierung auf die Agenda gesetzt. Im Fokus standen dabei vor allem ältere Menschen und Schulkinder, die täglich die Straßen im Ortskern überqueren müssen. Dass die Stadt Bexbach die Vorschläge nun in die Tat umgesetzt hat, wertet die Fraktion als Beleg dafür, dass sich beharrliches Engagement auf kommunaler Ebene auszahlt.

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„Es ist ein schönes Gefühl zu sehen, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt“, erklärte die SPD Bexbach. Man habe stets darauf gedrungen, dass die Menschen in der Stadt sich nicht nur zügig fortbewegen könnten, sondern sich dabei auch sicher und aufgehoben fühlten. Die klaren Fahrbahnmarkierungen an den drei neuen Übergängen sollen alltägliche Wege – etwa zum Bäcker oder zur Apotheke – deutlich entspannter gestalten.

Mit der Einführung von Tempo 30 in der Stadtmitte reiht sich Bexbach in eine wachsende Zahl von Kommunen ein, die auf niedrigere Geschwindigkeiten in ihren Kernbereichen setzen. Gerade in Straßen mit hohem Fußgängeraufkommen gilt die Kombination aus reduzierten Höchstgeschwindigkeiten und gut sichtbaren Zebrastreifen als wirksames Mittel, um Unfallrisiken zu senken und die Aufenthaltsqualität zu steigern.

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Die SPD-Ortsratsfraktion bedankte sich ausdrücklich bei der Stadtverwaltung für die Umsetzung der Maßnahmen. Marco Stadtmüller, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Bexbach Mitte, betonte, dass die neuen Zebrastreifen und die Geschwindigkeitsbegrenzung ein Plus für alle Generationen darstellten. Ob die Veränderungen im Straßenbild tatsächlich zu weniger brenzligen Situationen führen, wird sich im Alltag zeigen – die Voraussetzungen dafür sind mit den neuen Markierungen und der Tempobremse jedenfalls geschaffen.

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1 Kommentar

  1. Die SPD fordert auf Stadtebene und lehnte auf Kreisebene jahrelang ab. Im Jahr vor der nächsten Wahl, kommt eine teilweise Zustimmung, womit man sich brüsten will.
    Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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