Prof. Dr. Martina Sester, Vizepräsidentin für Forschung und Technologietransfer der Universität des Saarlandes, erklärt: „Bei der Förderung von Unternehmensgründungen ist die Saar-Uni schon lange wegweisend. So konnte sich neben Forschung und Lehre mit der ‚Exist‘-Gründerhochschule ein weiterer Schwerpunkt etablieren. 

Unterstützt wurde die Förderung von Gründer-Aktivitäten auch durch das Wirtschaftsministerium mit Programmen wie Squash. Die Zahl der Gründungen konnte auf 25 bis 30 pro Jahr erhöht werden. Dieser Erfolgskurs unterstreicht die besondere Bedeutung der Fortführung des Projekts. Junge Unternehmen, die aus der Universität heraus gegründet werden, sind Impulsgeber für technologischen Fortschritt und Strukturwandel.“

„Dank der Förderung haben wir in den letzten Jahren in beachtlichem Maße innovative, technologieorientierte Gründungen aus unserer Forschung heraus auf den Weg bringen können. Die htw saar ist damit in der Spitzengruppe der gründungsstarken Hochschulen in Deutschland angekommen. Unser Ziel ist es, hochwertige Arbeitsplätze im Saarland schaffen“, so Georg Maringer, Geschäftsführer des Instituts für Technologietransfer an der htw saar. „Durch die Vernetzung der Qualifizierungsangebote profitieren darüber hinaus insbesondere unsere gründungsinteressierten Studierenden.“

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