„Basierend auf Vorarbeiten im Saarland, wurde die Darmkrebsvorsorge in Deutschland im vergangenen Jahr weiterentwickelt: Die Versicherten der Krankenkassen erhalten nun eine Einladung zur Darmkrebsvorsorge, um so die Aufmerksamkeit und die Teilnahme an der Darmkrebsvorsorge zu erhöhen,“ so die Gesundheitsministerin weiter.

Ziel der Darmkrebsvorsorge ist, Darmkrebs frühzeitig zu erkennen oder im besten Fall ganz zu verhindern. Die angebotene Darmspiegelung ist eine echte Vorsorgemaßnahme – vorhandene Darmkrebsvorstufen können entfernt werden, so dass einer Krebsentstehung wirksam vorgebeugt wird. Eine frühzeitig erkannte Darmkrebserkrankung ist zudem in den meisten Fällen gut heilbar.

„Informieren Sie sich über die die Möglichkeiten der Darmkrebsvorsorge und die weiteren für Sie angebotenen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und vereinbaren Sie einen Termin für Ihre Krebsvorsorge mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt“, appelliert Monika Bachmann an die Saarländerinnen und Saarländer. „Sprechen Sie auch Ihre Partnerin oder Ihren Partner auf die Krebsvorsorge an und leisten Sie so einen wichtigen Beitrag zur Krebsbekämpfung,“ so Gesundheitsministerin Bachmann abschießend.

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