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Das saarländische Ministerium für Inneres, Bauen und Sport hat am 22. September 2026 die monatlichen Zahlen zu Asylsuchenden und Flüchtlingen im Saarland für Juli 2026 veröffentlicht. Der regelmäßig erscheinende Überblick enthält Daten des jeweiligen Vormonats und nennt unter anderem Zugänge, Herkunftsländer, die Belegung der Landesaufnahmestelle Lebach sowie Abschiebungen und freiwillige Ausreisen.

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Zum 31. Juli 2026 lebten in der Landesaufnahmestelle Lebach einschließlich Kapazitätserweiterungen 726 Personen. Im Juli wurden im Saarland 44 Asylbewerber und 115 Flüchtlinge aus der Ukraine aufgenommen. Auf die Kommunen verteilt wurden 54 Asylbewerber sowie 115 Flüchtlinge aus der Ukraine. Die Zahl der Asylantragstellungen im Saarland lag bei 56; Hauptherkunftsland war Syrien.

Über Asylanträge wurden im Juli 341 Entscheidungen getroffen. 31 fielen positiv aus, also mit Anerkennung als Flüchtling, subsidiärem Schutz oder Abschiebungsschutz. 278 Entscheidungen waren negativ. Die Differenz zur Gesamtzahl erklärt das Ministerium mit sonstigen Verfahrenserledigungen. Außerdem gab es acht Abschiebungen, 25 nach REAG/GARP geförderte freiwillige Ausreisen und zehn sonstige freiwillige Ausreisen. Ein Abgleich oder eine Addition mit früheren Monatslisten ist wegen möglicher nachträglicher Veränderungen nicht möglich.

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