Foto: Michael Klein / Stadtverwaltung Homburg
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Wenn der Reit- und Fahrverein Homburg zum Großen Springturnier lädt, ist ein Gast so gut wie sicher: Oberbürgermeister Michael Forster. Am Sonntagmittag schaute der Verwaltungschef erneut auf der Anlage an der Reiskircher Mühle vorbei – und nutzte den Termin für eine klare Botschaft an die Vereinslandschaft der Stadt.

Denn längst gehört die Veranstaltung zu den festen Größen im Homburger Sportkalender. Weit über die Stadtgrenzen hinaus gilt das Turnier als gefragte Anlaufstelle für Reiterinnen und Reiter unterschiedlichster Leistungsklassen. Genau dafür bedankte sich Forster bei der Vorsitzenden Sandra Richter, deren Verein die dreitägige Ausrichtung stemmt.

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Bei einem kleinen Zusammenkommen für Sponsoren und Unterstützer überreichte der OB der Vereinschefin einen Scheck – beobachtet vom Club-Maskottchen „Lilly“. „Sie werden für das Geld ganz sicher eine gute Verwendung finden“, sagte Forster und erkundigte sich zugleich nach der Resonanz auf das Turnier, das neben hochklassigem Pferdesport auch ein Rahmenprogramm für Familien und Pferdebegeisterte bot.

OB Michael Forster mit der Vorsitzenden des Vereins, Sandra Richter
Foto: Michael Klein / Stadtverwaltung Homburg

Dass sich der Aufwand lohnt, unterstrich der Oberbürgermeister mit einem Blick auf die Außenwirkung. „Sie bringen Homburg damit eine Menge guter Schlagzeilen“, bilanzierte er. Solche Besuche und die finanzielle Förderung seien für ihn ein deutliches Signal, dass die Vereine sich auf die Stadt verlassen könnten.

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Gleichzeitig hob Forster das Einvernehmen im Stadtrat hervor. Die einmütigen Beschlüsse zeigten, dass bei den Vereinen nicht gespart werde – ein Umstand, für den er dem Gremium ausdrücklich dankte. Sowohl die Verwaltung als auch die Ratsmitglieder wüssten sehr genau, „was wir an den Vereinen haben und welch wichtige Arbeit dort geleistet wird“.

Seine Zusage, den Reit- und Fahrverein im Vorfeld großer Veranstaltungen im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten tatkräftig zu unterstützen, nahm Sandra Richter gerne an. Sie verwies dabei auf eine wachsende Herausforderung: Es werde für die Vereine zunehmend schwierig, alle notwendigen Vorarbeiten allein auf die Schultern ehrenamtlich engagierter Mitglieder zu verteilen. Umso wertvoller sei es, wenn auch der Verwaltungschef dafür Verständnis zeige.

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