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Der Polizeieinsatz rund um das Drittligaspiel zwischen dem 1. FC Saarbrücken und Rot-Weiss Essen ist nach Angaben der Beamten überwiegend ohne besondere Zwischenfälle verlaufen. Trotz zuvor angekündigter Verkehrssperrungen im Bereich der Camphauser Straße kam es an- und abreisefolgebedingt zu einzelnen Verkehrsbehinderungen am Ludwigskreisel und auf der Camphauser Straße.

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Am Samstag, 29. November 2025, verfolgten knapp 13.000 Zuschauer die Partie im Ludwigsparkstadion in Saarbrücken. Unter ihnen befanden sich mehrere Hundert als Problemfans eingestufte Anhänger beider Vereine, die im besonderen Fokus der Polizei standen. Während des Spiels blieben beide Fanlager weitgehend ruhig, lediglich gegen eine Person wurde ein Ordnungswidrigkeitsverfahren wegen des Zeigens einer unzulässigen Deutschlandfahne eingeleitet.

In der Nachspielzeit registrierten Einsatzkräfte gegenseitige Provokationen zwischen Anhängern beider Seiten sowie vereinzelt einfache körperliche Auseinandersetzungen. Diese wurden nach Polizeiangaben durch schnelles Eingreifen unterbunden. Nach der Feststellung der Personalien der beteiligten Personen leitete die Polizei entsprechende Strafverfahren ein.

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Unterstützung erhielt die saarländische Polizei von Kräften aus Rheinland-Pfalz, die gemeinsam für Sicherheit rund um das Spiel sorgten. Die Abreise der Gästefans verlief letztlich ohne größere Störungen, sodass die Sperrungen der Camphauser Straße zeitnah wieder aufgehoben werden konnten.

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