Am Mittwochmorgen versammelten sich zahlreiche Vertreter aus Verwaltung, Polizei und Politik vor der Polizeiinspektion in Homburg, um gemeinsam dem in Völklingen tödlich verletzten Polizisten zu gedenken.
Bereits kurz vor 9 Uhr hatten sich die Beamtinnen und Beamten der Polizeiinspektion Homburg in der Eisenbahnstraße zusammengefunden. Mit ihnen standen Oberbürgermeister Michael Forster, Bürgermeister Manfred Rippel und Beigeordneter Philipp Scheidweiler. Auch Landrat Frank John war mit Mitarbeitenden aus der Kreisverwaltung vertreten, ebenso Mitglieder des Homburger Stadtrats, Angehörige der Feuerwehr und Bürgerinnen und Bürger.
Die Schweigeminute begann nach den Glockenschlägen der Kirche St. Michael. Stille herrschte auf dem Platz vor der Inspektion, als Polizei, Ortspolizei und Verwaltungsspitze gemeinsam innehielten. Damit folgte Homburg einem landesweiten Aufruf, der im ganzen Saarland umgesetzt wurde.
Im Anschluss trafen sich die Vertreter der Verwaltung mit der Leitung der Polizeiinspektion im Gebäude zu einem kurzen Austausch.
Die Schweigeminute galt dem jungen Polizisten, der am Donnerstag vergangener Woche bei einem Einsatz in Völklingen tödlich verletzt wurde.





















