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Saarbrücken (ots) – Bei einer gemeinsamen Kontrolle der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Saarbrücken und der Polizei im Kreis Kaiserslautern haben Einsatzkräfte am vergangenen Freitag mehrere mutmaßlich illegal beschäftigte Personen festgestellt. Zwei Männer versuchten zu fliehen, konnten jedoch von der Polizei gestoppt werden.

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Im weiteren Verlauf trafen die Beamten sieben Arbeitnehmer an, vietnamesische und amerikanische Staatsangehörige. Nur drei von ihnen konnten Ausweisdokumente vorlegen. Nach ersten Erkenntnissen hielten sich mehrere Beschäftigte ohne die erforderlichen Aufenthaltspapiere in Deutschland auf. Gegen fünf vietnamesische Staatsangehörige wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts eingeleitet, in einem Fall besteht zusätzlich der Verdacht des Missbrauchs von Ausweispapieren.

„Unsere Kontrollen zeigen immer wieder, dass illegale Beschäftigung häufig mit aufenthaltsrechtlichen Verstößen einhergeht. Der Zoll geht solchen Hinweisen konsequent nach“, erklärte Karin Schmidt, Pressesprecherin des Hauptzollamts Saarbrücken. „Auch durch die enge Zusammenarbeit mit Polizei und weiteren Behörden können wir solche Verstöße effektiv aufdecken und unterbinden“, so Schmidt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Original-Content von: Hauptzollamt Saarbrücken, übermittelt durch news aktuell

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