Bei der Dienststelle in Homburg gingen am Samstag, dem 18. September, mehrere Mitteilungen über betrügerische Anrufe ein, die auf das Erlangen von Vermögenswerten der Geschädigten abzielten. Gegenüber den meist lebensälteren Geschädigten wurde während den Telefonaten angegeben, dass nahe Angehörige an einer Corona-Infektion leiden und ein teures Medikament benötigen würden.

Der Anrufer gab sich jeweils als Arzt eines Krankenhauses aus, um seine Glaubwürdigkeit zu unterstreichen. Die Geschädigten sollten zur Zahlung des Medikaments gedrängt werden, um ihren Angehörigen zu helfen. Die Angaben des angeblichen Arztes entsprachen nicht der Wahrheit, sondern stellen eine Straftat dar. Die Geschädigten durchschauten diese „Masche“, sodass keine Zahlungen an die Anrufer geleistet wurden.

Die Polizeiinspektion Homburg weißt in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Krankenhäuser bzw. Ärzte niemals derartige Anrufe tätigen würden. Geschädigte, die von der geschilderten Betrugsmasche betroffen sind, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg (Tel.: 06841/1060) oder ihrer sonstigen örtlichen Dienststelle in Verbindung zu setzen.

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