Dieter Schmitt vom Lions Club St. Ingbert, Lions-Club-Präsident Thomas Sponticcia, Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer, Andrea Kihm, Abteilungsleiterin Kultur, und Projektleiter Dr. Harald Ansorge präsentieren den neuen Helfenden Adventskalender 2026. — Foto: Thomas Bastuck

Hinter jedem der 24 Türchen wartet ein Gewinn – doch der eigentliche Hauptpreis kommt all jenen zugute, die in St. Ingbert Hilfe brauchen. Der „Helfende Adventskalender“ des Lions Hilfswerks geht in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal an den Start. Am Montag, 26. Oktober, stellten die Verantwortlichen die neue Ausgabe offiziell vor.

Mit dabei waren Lions-Club-Präsident Thomas Sponticcia, Oberbürgermeister und Schirmherr Dr. Ulli Meyer, Kultur-Abteilungsleiterin Andrea Kihm sowie Projektleiter Harald Ansorge. Getragen wird die Aktion erneut von der Stadt St. Ingbert und dem Zusammenschluss Handel und Gewerbe St. Ingbert (HGSI).

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Die Zahlen hinter dem Projekt können sich sehen lassen. Insgesamt 2.300 Kalender wurden produziert, hinter den Türchen verbergen sich mehr als 430 Gewinne. Deren Gesamtwert summiert sich auf mehrere zehntausend Euro, gestiftet von über 50 Sponsoren. Wer besonderes Glück hat, darf sich über den Hauptpreis freuen: ein iPhone 17. Der komplette Erlös fließt in soziale Projekte und Einrichtungen vor Ort.

Auch optisch präsentiert sich der Kalender in neuem Gewand. Das Motiv zeigt eine winterliche Stadtansicht mit Kirche, jungen Menschen und einer Bank. Ergänzt wird das Bild durch Wegweiser mit den Begriffen „Heimat“, „Menschen“ und „Engagement“ sowie durch den Lions-Leitsatz „We Serve“.

Für fünf Euro ist der Kalender ab Anfang November an mehreren Stellen zu haben: bei der Buchhandlung Friedrich, bei Zigarren Bennung, im Modegeschäft Gavonne, in der Rosen- und der Hirsch-Apotheke sowie bei OBI St. Ingbert. Zusätzliche Verkaufsstände gibt es beim Gourmetmarkt vom 6. bis 8. November und bei der Edelsteinbörse in der Stadthalle am 7. und 8. November.

Für Oberbürgermeister Dr. Ulli Meyer steht der Nutzen der Aktion außer Frage. „Der Adventskalender des Lions Clubs ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie aus einer gemeinsamen Idee konkrete Hilfe entstehen kann“, betonte er. Er freue sich, „dass wir als Stadt erneut Teil dieser Initiative sind und dazu beitragen können, Menschen in unserer Gemeinschaft zu unterstützen“.

Wohin das Geld konkret fließt, zeigt ein Blick auf vergangene Jahrgänge. Mit den Erlösen förderte der Lions Club unter anderem ein Sucht- und Präventionsprojekt für Grundschulklassen an der Südschule. Auch die Ausbildung eines Therapiehundes für die Arbeit mit demenzkranken Patienten am Kreiskrankenhaus St. Ingbert wurde auf diese Weise möglich.

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